Öko-Reisen nach Costa Rica

Reisen und Nachhaltigkeit – kaum irgendwo lässt sich dies so gut vereinen wie in Costa Rica. Immer mehr Menschen möchten bewusst Ferien machen und mit ihrer Reise auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit des bereisten Landes leisten. Costa Rica nimmt in Zentral- und Lateinamerika eine Vorreiterrolle im Ökotourismus ein: Bereits heute ist ein Viertel des Landes Schutzzone, in 20 Jahren möchte Costa Rica seinen gesamten Energiebedarf aus erneuerbaren Energiequellen beziehen.

Kein Wunder also, dass Costa Rica das Reiseziel Nummer eins für viele naturbewusste Reisende ist. Natürlich auch deshalb, weil die Artenvielfalt des Landes kaum zu überbieten ist: Pumas und Jaguare streifen durch den tropischen Regenwald, Pakas und Faultiere, zahlreiche Vogelarten und Reptilien können entdeckt werden. Vor den Küsten Costa Ricas können Wale und Delfine beobachtet werden und auch Unterwasser breitet sich vielfältiges Leben aus.

Rio Caliente Arenal

Rio Caliente Arenal


CSR-Siegel für nachhaltiges Reisen
Im Jahr 2009 wurde erstmals ein CSR-Siegel (Corporate Social Responsibility) für nachhaltiges Reisen vergeben: Zahlreiche Kriterien müssen erfüllt werden, damit sich ein Reiseveranstalter dieses Siegel verdient. Dazu gehören beispielsweise die gerechte Bezahlung von Hotelangestellten genauso wie die umweltschonende Entsorgung des Mülls und der CO2-Verbrauch pro Reisegast.

Ökotourismus in Costa Rica
Der Ökotourismus spielt in Costa Rica eine wichtige Rolle: Der Schatz und der Reichtum des Landes ist seine Natur. Touristen kommen in das Land, um Wale zu beobachten, seltene Vögel aufzuspüren und die Landschaft zu genießen.
Ein Anbieter, der Öko-Reisen nach Costa Rica im Programm hat, ist beispielsweise „avenToura“ – ein deutschsprachiger Reiseveranstalter, der mit dem
CSR-Siegel ausgezeichnet wurde. Die zweiwöchige Costa Rica Reise OST& WEST beinhaltet Bootstouren, Ausflüge in Waldreservate und auf Vulkane und z.B. einen Besuch in einem Indianerreservat, wo ein indianischer Führer erklärt, warum die Bibri-Indianer Leguane züchten. „avenTOURa“ bringt Gästen abseits von Touristenpfaden das Naturparadies Costa Rica näher – die Begegnungsreise öffnet Sinne und Herz für die Schönheiten Lateinamerikas. Die gastgebenden Menschen werden dabei gerecht entlohnt, der Reiseveranstalter unterstützt ökologische Initiativen und die Durchführung der Reise erfolgt unter Achtung der kulturellen und sozialen Identität der einheimischen Bevölkerung.

Naturreisen nach Costa Rica
Der Veranstalter „Travel-to-Nature“ bietet naturkundliche, deutschsprachig geführte Kleingruppenreisen durch Costa Rica an. Die Reisenden besuchen dabei Naturschutzprojekte, wie das Ojoche-Projekt/Ecocentro Danaus, den Vulkan Arenal und traumhafte Strände. Die costaricanische, naturkundlich versierte Reiseleiterin unterstützt die Reisenden mit ihrem profunden Wissen hinsichtlich der Flora und Fauna Costa Ricas. Auch der Reiseveranstalter „Travel-to-Nature“ wurde mit dem CSR-Siegel für nachhaltiges Reisen bedacht. Alle Gruppenreisen können auch privat für die Familie und Freunde zu dem gewünschten Reisedatum gebucht werden.

Traumhafte Fotos von meiner Reise nach Costa Rica:


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Verkehr und Mobilität in Costa Rica

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Essen in Costa Rica

Die traditionelle costaricanische Küche „Pura Vida“ – das ist Costa Rica! Zum puren Leben gehört natürlich auch das Genießen – köstliches Essen und Getränke nehmen dabei viel Platz ein! Die Grundlage vieler Gerichte ist dabei Reis und Bohnen, die Küche …

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Beste Reisezeit für Costa Rica

Costa Rica ist ein ganzjähriges Reiseziel, die beste Reisezeit hängt demnach von individuellen Präferenzen, der besuchten Region und den geplanten Unternehmungen ab. Grundsätzlich erstreckt sich zwischen Dezember und April die Trockenzeit – also der Sommer. Von Mai bis November ist …

Jugendherbergen in Costa Rica

Der Costa Rica Urlaub ist gebucht, nun heißt es: Auf ins Abenteuer! Schon vor Antritt der Reise sollten Backpacker die eine oder andere Adresse suchen, die eine günstige Unterkunft verspricht. Für Jugendliche und Junggebliebene sind Jugendherbergen in Costa Rica ideal, um billig und sicher durch das Land zu reisen. In den Hostels trifft man meist auf Gleichgesinnte und es können Tipps zu der Reiseroute und zu interessanten Zielen ausgetauscht werden. Auch die Leiter der Jugendherbergen können meist mit „Geheimtipps“ abseits der Touristenpfade behilflich sein. In Costa Rica gibt es diverse Unterkunftsmöglichkeiten, die das Budget schonen: Die sogenannten Cabinas sind einfache und günstige Zimmer, die zum Teil auch von Privatpersonen angeboten werden. Eine Nacht in der Jugendherberge schlägt mit etwa 5 bis 12 US-Dollar zu Buche.

Vista de Olas Mal Pais 2

Vista de Olas Mal Pais 2

Jugendherbergen und Hotels in Costa Rica
Folgend eine Liste von günstigen Jugendherbergen und Hostels in Costa Rica:

San José – Hostel Casa Yoses
Das schöne Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert ist die ideale Unterkunft, um die Hauptstadt von Costa Rica, San José, zu erkunden. Die entspannte und freundliche Atmosphäre macht das Hostel zu einer tollen Herberge. Sie wird von drei Costa-Ricanern geführt, die den Reisenden und Backpackern gern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Hostel liegt in einem exklusiven Stadtviertel und ist von zahlreichen Restaurants, Geschäften und Bars umgeben. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der nahegelegenen San Pedro Mall. Insgesamt stehen etwa 60 Betten zur Verfügung: Neben Ein- und Zweibettzimmern gibt es auch fünf große Räume, in denen sechs oder mehr Gäste Platz finden. Frühstück, W-Lan und Poolbillard sind im Preis inbegriffen. Das Hostel ist täglich rund um die Uhr geöffnet.

Avenida 8, Calle 41
250 Meter westlich von Spoon
Tel: (506) 2234 5486
info@casayoses.com

San José – Mi Casa Hostel
Die Jugendherberge Mi Casa Hostel liegt in einem friedlichen Viertel in San José, gleich in der Nähe des Parque La Sabana und anderer Naherholungszonen. Die Herberge ist nur eine Viertelstunde vom Flughafen und etwa 10 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Ein schöner Garten, ein leckeres Frühstück, eine Selbstversorgerküche, Internetzugang und ein Aufenthaltsraum mit Billard runden das Angebot des kleinen Hostels ab. In den Schlafräumen kostet eine Übernachtung etwa 8 US-Dollar, für ein Doppelzimmer müssen 25 US-Dollar bezahlt werden (inklusive Frühstück).

1 Sabana Norte
50 Meter westlich vom ICE Gebäude
Tel: (506) 2232 3928
info@micasahostel.com

La Fortuna – Jardines Arenal
Mitten in einer traumhaft schönen Gartenanlage in La Fortuna liegt die Jugendherberge „Jardines Arenal“. Das schöne Bauernhaus in ruhiger Umgebung bietet Entspannung pur: In der Nähe liegen ein Nationalpark, Thermalquellen und Wasserfälle. Wer Action sucht, findet diese ebenfalls: Vom Hostel aus können Canopy-Touren, Raftingfahrten oder Canyoning-Touren unternommen werden. Insgesamt stehen 30 Zimmer zur Verfügung: Sechs Doppelzimmer, zwei Drei-Mann-Zimmer, ein Fünf-Mann-Zimmer und ein Schlafsaal für mehr als sechs Personen. Frühstück, Gratis-Internet und chillige Hängematten inklusive!
Die Rezeption hat täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, ab 14.00 Uhr kann eingecheckt werden.

2 Kilometer östlich der Bank of Costa Rica
La Fortuna – San Carlos
Tel: (506) 247 9728
hernandoblanco69@hotmail.com


Einmalige Fotos von Costa Rica:


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Seen in Costa Rica

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Reiseveranstalter für Costa Rica

Einige Reiseveranstalter haben sich auf das kleine Land in Zentralamerika spezialisiert: Sie bieten Touren für Individualisten und Familien, für Alleinreisende und ältere Reisende an. Spezialisierte Reiseveranstalter haben den Vorteil, dass sie stets mit den besten Agenturen vor Ort zusammenarbeiten und wirklich wissen, welche Orte und Hotels schön, spannend und aufregend sind.

Manzanio richtung Norden

Manzanio richtung Norden

Ein Costa Rica Urlaub muss natürlich nicht über einen Reiseveranstalter gebucht werden, sondern kann auch auf eigene Faust entdeckt werden. Für Backpacker eignet sich das Land besonders gut, da es relativ sicher ist und in jeder größeren Ortschaft auch günstige Unterkunftsmöglichkeiten angeboten werden. Komfortabler ist natürlich eine Reiseorganisation über einen Veranstalter – dieser erledigt die gesamte Planung für die Gäste. Wer sich an einen Reiseveranstalter wenden möchte, sollte sich an versierte Spezialveranstalter wenden, die bereits länger Reisen nach Costa Rica organisieren und planen.

Reiseveranstalter Costa Rica mit Baukastenprinzip
Inzwischen gibt es eine solche Fülle von Reiseveranstaltern, dass sich eigentlich jeder Reisende seine Traum-Tour zusammenstellen kann. Viele Reiseagenturen arbeiten mit dem Baukasten-Prinzip – jeder Kunde kann sich seine Reise also aus vielen verschiedenen Bausteinen selbst zusammensetzen.

Ein solcher Veranstalter ist beispielsweise MD-Tours. Dort kann die Reise komplett selbst zusammengestellt werden – also mit oder ohne Flug, mit oder ohne Übernachtung am Anfang der Reise…

Auch die Reiseagentur Traveldesign bietet individuelle Reisen für Costa Rica (und ganz Südamerika) an. Der deutsche Geschäftsführer Detlev Kirst plant und organisiert die Reisen selbst.

Der Reiseveranstalter Travel-to-Nature gilt ebenfalls als einer der Reisespezialisten für Costa Rica und bietet maßgeschneiderte Costa Rica Reisen an. Ob eine Gruppentour, eine fertige Mietwagenrundreise oder eine Bausteinrundreise – das Travel-to-Nature Team organisiert unvergessliche Reisen ins tropische Paradies. Dabei achtet die Reiseagentur auch darauf, dass die Partnerorganisationen wie z.B. Hotels soziale und ökologische Standards einhalten. GEOSaison hat den Reiseveranstalter bereits mit neun (!) goldenen Palmen ausgezeichnet – die Agentur hat zudem langjährige Costa Rica Erfahrung: Bereits 10.000 Gäste bereisten das Land mit Travel-to-Nature.

Papaya-Tours hat sich ebenfalls auf Reisen nach Zentral- und Südamerika spezialisiert und hat Abenteuerreisen, Rundreisen und Gruppenreisen mit deutschsprachiger Reiseleitung in seinem Programm. Authentische Erlebnisse und die Erfahrung der ursprünglichen Kultur und der traumhaften Natur Costa Ricas stehen dabei im Mittelpunkt. Wer qualitativ hochwertige und dennoch preisgünstige Costa Rica Reisen sucht, ist bei Papaya-Tours genau richtig.

Colibri Umwelt Reisen“ kann ebenfalls auf eine lange Erfahrung zurückblicken: Die Agentur organisiert seit etwa 15 Jahren Reisen nach Costa Rica – sowohl Individual-, als auch Sprach-, Foto- und Gruppenreisen. Im Fokus des Reiseveranstalters steht das authentische Erleben der wunderbaren Natur Costa Ricas. Ein tolles Plus, das Konsequenz bezeugt: Für jeden Flug, den Colibri Umwelt Reisen für seine Kunden bucht, werden 100 Bäume gepflanzt! Die Zentrale des Reiseveranstalters befindet sich in Berlin.

Links zu den Reiseveranstaltern
www.md-tours.de
www.traveldesign.de
www.traveltonature.com
www.papayatours.de

Beeindruckende Fotos von meiner Costa Rica Rundreise:


Weitere Informationen für Costa Rica Urlauber:

Essen in Costa Rica

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Die Welt der Pflanzen in Costa Rica

Urlaub in Costa Rica bedeutet auch eine aufregende Reise in diverse Vegetationszonen mit einer jeweils charakteristischen, reichen Pflanzenwelt. Costa Rica gehört zu den 20 an Biodiversität reichsten Ländern der Erde. Sowohl die Küsten als auch das innere Hochland weisen verschiedene …

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Botschaft und Konsulate in Costa Rica

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Beste Reisezeit für Costa Rica

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Costa Rica: Kleines Land, reiche Küste

Als Christoph Kolumbus 1502 an der Karibikküste Costa Ricas landete, war er überzeugt, dass dieses schöne Land mehr als nur Naturschätze zu bieten hätte und gab dem Land den Namen „Costa Rica y Castillo de Oro“ – also „Reiche Küste …

San José – Hauptstadt von Costa Rica

San José – Die bunte Paradies-Hauptstadt  Prächtige Villen, Palmen und Grün soweit das Auge reicht und konstant angenehme Temperaturen um die 24 Grad das gesamte Jahr über: San José ist die paradiesische und kosmopolitische Hauptstadt von Costa Rica im Inneren …

Ferienwohnungen in Costa Rica

In Costa Rica eine Ferienwohnung zu mieten, ist eine ideale Möglichkeit, um seine Ferien in diesem paradiesischen Land Zentralamerikas zu verbringen. Bleibt nur noch die Frage: Pazifikküste oder doch lieber in die Karibik? Badenixen und Wasserratten, die die traumhafte Unterwasserwelt entdecken und einen gemütlichen Badeurlaub verbringen möchten, fühlen sich in Costa Rica sicherlich wohl. Aber auch Trekkingfans und Abenteurer finden ideale Bedingungen vor: Eine Costa Rica Ferienwohnung ist das ideale Base-Camp für spannende Touren und Vulkanbesteigungen – maximale Freiheit für maximales Abenteuer!

Sonnenuntergang Nicoya

Sonnenuntergang Nicoya


Costa Rica Ferienwohnungen
Ferienwohnungen in Costa Rica gibt es einige – welche Ferienhäuser in Costa Rica ideal sind, hängt natürlich von den individuellen Bedingungen und Vorhaben ab. Sie möchten die Vulkane im zentralen Hochland erkunden? Dann sind Ferienhäuser in der Hauptstadt San Jose, in Heredia, Cartago, Turrialba bis hinunter nach San Isidro de General ideal – sowohl der Vulkan Irazú als auch der Vulkan Chirripó sind so innerhalb einer bis zwei Fahrtstunden zu erreichen. Für Strandurlauber bieten sich hingegen Ferienhäuser an der Pazifik- und an der Karibikküste Costa Ricas an. Die zu entrichtende Miete ist je nach Lage und Ausstattung sehr unterschiedlich.

Costa Rica Ferienhäuser
Folgend eine Auswahl von empfehlenswerten Ferienhäusern in Costa Rica:

Karibikküste – Puerto Viejo: Coco Loco Lodge
Tolle Bungalows an der Karibikküste, umgeben von tropischer Vegetation und dem karibischen Meer: Die Coco Loco Lodge bietet gemütliche Unterkünfte mit kleiner Terrasse und Hängematten umgeben vom 1,5 Hektar üppigen Grün und etwa 150 Kilometer vom herrlichen Sandstrand entfernt. Ein Bungalow mit Küche bietet Platz für vier Personen. Ein Standard-Bungalow für zwei Personen kostet während der Hauptsaison etwa 30 US-Dollar pro Nacht.
Tel: (506) 2750-0281
www.cocolocolodge.de

Südpazifikküste – Osa-Halbinsel: Hotel Villas Gaia
14 farbenfrohe Bungalows inmitten eines üppigen Gartens inklusive Swimmingpool mit Ozeanblick – traumhaft schön, ruhig und gemütlich ist das Hotel Villa Gaya an der Playa Tortuga. Zudem sind die Ferienwohnungen und Bungalows das ideale Base Camp für Ausflüge in den Ballena Nationalpark oder auf die Caño Inseln, die vor der Küste des Corcovado Nationalparks liegen. Traumhafte Strände, einsame Wasserfälle und eine vielfältige Tierwelt – zu entdecken gibt es im Südpazifik mehr als genug. Das Beste: Diese wunderschöne Region Costa Ricas ist touristisch noch wenig erschlossen und deshalb auch nicht überlaufen.


Tel: (506) 2241 3393
www.villasgaia.com

Zentralpazifik – Quepos: El Mirador Costa Rica
Auf 1,4 Hektar grünem Land erstreckt sich das Resort “Mirador del Pacifico” an der Pazifikküste Costa Ricas, etwa zwei Stunden Fahrtzeit südlich der Hauptstadt San José. Die Anlage umfasst mehrere Apartments, Dschungel-Villen, Standardzimmer und rustikale Suiten. Die Mirador-Standardsuite für Vogelfreunde und Naturfotografen überzeugt mit einem großen, rundumverglasten Vorraum. Viele Wände der Bungalows und Zimmer sind mit Wandmalereien einheimischer Künstler geschmückt, die malerische Umgebung aus Traumstränden und geschütztem Regenwald tragen ihr Übriges dazu bei, dass sich Ruhesuchende im El Mirador wie im Paradies fühlen. Gelegentlich verirrt sich ein Gecko auf den Balkon, die Palmen mit ihren Früchten locken Eichhörnchen an den Pool.
Tel: (506) 2777 0119
www.elmiradorcostarica.com

Wunderschöne Bilder von meiner Reise nach Costa Rica:




Weitere Infos über Costa Rica:

Angeln in Costa Rica

Robalos, Riesen Marlin, Segelfische, Feuerrochen – wohl kaum ein Fisch, den es auf Costa Rica nicht gibt. Gefangen werden vor allem Heringsfische, Fächerfische, Zackenbarsche, Schnapper, Marlin und Wolfsbarsche. Ob Flussfischen, Seefischen oder Hochseefischen – in Costa Rica ist alles möglich …

Costa Rica – Vom unbedeutenden Kolonialland zum Musterland Lateinamerikas

Christoph Kolumbus‘ Traum vom Gold Das Wappen Costa Ricas sagt viel über das Land aus: Sieben Sterne am Firmament, darunter zwei tiefblaue Ozeane und in der Mitte ein Land mit grüner Küste und Vulkanen im Hintergrund. Ein Segelschiff im Vordergrund …

Staatsform und Politik in Costa Rica

Laura Chinchilla – Costa Ricas erste Präsidentin Laura Chinchilla heißt die derzeitige Präsidentin des Landes – 2010 übernahm sie als erste Frau das höchste Amt des Staates. Der Präsident bzw. die Präsidentin wird alle vier Jahre direkt vom Volk gewählt …

Gesundheit in Costa Rica

Im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern ist das Gesundheitssystem Costa Ricas durchaus vorbildlich: Der Staat gewährt allen Bürgern den kostenlosen Zugang zu Medikamenten, für die Krankenversicherung muss nur ein Mindestbeitrag bezahlt werden. Vor allem in der Hauptstadt San José sind …

Sicherheit in Costa Rica

Kriminalität Wie immer auf Reisen in fremde Länder, sollte man auch in Costa Rica stets Vorsicht walten lassen. Von den zwei Millionen Besuchern jährlich, kehren die meisten mit schönen Erinnerungen heim. Der Großteil der Costaricaner ist zuvorkommend und hilfsbereit. Nichtsdestotrotz …

Kommunikation in Costa Rica

Handy/Telefon Telefonzellen gibt es in Costa Rica fast an jeder Ecke, lokale Gespräche sind sehr günstig. Die Telefonzellen funktionieren mit einem Chip oder PIN-Code, die PIN-Code-Karten werden auf der Straße und in fast allen kleinen Geschäften verkauft. Es gibt Karten …

Vulkane und Geologie in Costa Rica

Die mächtigen Vulkane Costa Ricas gehören zu den Attraktionen des Landes – über hundert Vulkane überziehen das Land. Viele davon sind bereits abgetragen und überwuchert, andere hingegen gut zu erkennen und aktiv wie eh und je.

Vulkan Arenal

Vulkan Arenal


Geologie
Aus der Sicht der geologischen Zeitrechnung ist Costa Rica noch relativ “jung”: Vor 140 bis 65 Millionen Jahren schob sich die Cocos-Platte unter die Karibische Platte am Mittelamerikanischen Graben und es entstand eine Kette von Vulkaninseln: Da sich der Meeresboden anhob, verbanden diese sich allmählich. Bis heute halten die unterirdischen Bewegungen an, leichte Erdbeben sind in Costa Rica an der Tagesordnung.

Vulkan-Komplexe Costa Ricas
Die drei am meisten besuchten Vulkane Costa Ricas sind der Arenal, der Poás und der Irazú, daneben gibt es noch zahlreiche weitere aktive und erloschene Vulkane. Das Land kann in zwei aktive Vulkankomplexe unterteilt werden: Im Norden liegt die Kordillere „Volcanica de Guanacaste“ mit den Vulkanen Arenal, El Hacha, Orosi, Rincón de la Vieja, Miravalles und Tenorio-Montezuma. Der zweite Vulkan-Komplex befindet sich im Zentrum mit der Kordillere „Volcanica Central“ und den Vulkanen Turrialba, Irazú, Barva, Poás und Platanar. Der Irazú ist mit 3.400 Metern der höchste Vulkan Costa Ricas.

Der Arenal
Dieser Vulkan ist der „jüngste“ und aktivste Vulkan Costa Ricas, am Fuße der feurigen Erhebung liegt die Ortschaft La Fortuna und der größte Binnensee des Landes, der Arenal-See. Der Vulkan liegt im Norden Costa Ricas. Noch in den 1940er-Jahren wusste man noch nichts vom vulkanischen Ursprung des Kegels, er war vollkommen mit Pflanzen überwuchert. Rund 400 Jahre lang war der Vulkan ruhig, in den vergangenen Jahrzehnten nahm die Aktivität zu: Jährlich wächst er mehrere Meter, das Lava fließt aus dem Krater und häuft sich auf. Die glühend rote Masse fließt regelmäßig bis zur Talsohle hinunter. Nachts ist eine Arenal-Beobachtung ein besonderes Spektakel: Er spuckt glühende Gesteinsbrocken bis zu 300 Meter in die Höhe. Der letzte Vulkanausbruch war 1968 – damals wurden zwei Ortschaften zerstört und 87 Menschen kamen ums Leben.

Der Poás
Der Vulkan liegt im Parque Nacional Volcán Poás und ist etwa 2.700 Meter hoch. Er beherbergt zwei Kraterseen, im nördlichen, aktiven Krater liegt die Laguna Caliente, ein türkisblauer Säuresee. An den Hängen des Vulkans wird Kaffee angebaut. Der Poás wird häufig von Touristen besucht, da eine gut befahrbare Straße bis hinauf an den Rand des Kraters führt.

Der Irazú
Er ist mit 3.432 Metern der höchste Vulkan Costa Ricas und gilt als der gefährlichste, weil unberechenbarste Schichtvulkan des Landes. Seinen Namen bekam er von den Indianern: laratzu bedeutet so viel wie „grollender Berg“. 1994 brach der Vulkan, der im Inneren des Landes in der Kordillere „Volcanica Central“ liegt, das letzte Mal aus. Der Ausbruch von 1963 dauerte ganze zwei Jahre an. Bei starken Ausbrüchen können mit Lavastaub beladene Dampf- und Aschewolken auch die Hauptstadt San José erreichen. Auch im Krater des Irazú liegt ein säurehaltiger See von giftgrüner Farbe. Wer sich trotzdem auf die Spitze des Vulkans wagt, darf an klaren Tagen einen ganz besonderen Ausblick genießen: Es sind sowohl der Atlantik als auch der Pazifik zu sehen.

Wunderschöne Aufnahmen von Costa Rica:


Interessante Artikel über Landschaftsformen in Costa Rica:

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Flüsse in Costa Rica

Das zentrale Gebirge des Landes unterteilt Costa Rica in eine karibische und in eine pazifische Region. Dort nehmen zahlreiche Bäche ihren Anfang, die das Land durchfließen, zu Flüssen werden und in den Pazifik oder Atlantik münden. Dabei werden die Bäche …

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Die Jungfrau des Meeres und das Fest der Teufelchen: Veranstaltungen und Feiertage in Costa Rica

Am 2. Februar wird der Día de la Candelaria – Maria Lichtmess – begangen. Besonders schön und aufwendig wird dieses Ereignis in Paraíso bei Cartago gefeiert: Mit Konzerten, Musik und Tanz.

Mariacci auf Folksfest

Mariacci auf Folksfest


Die Fiesta de los Diablitos ist ein besonderes Spektakel, das in zahlreichen costaricanischen Städten im Februar gefeiert wird. Beim „Fest der Teufelchen“ führen die Bewohner mit Masken aus Balsaholz Tänze auf – dazu erklingt Flöten- und Trommelmusik. Die Figuren stellen die Kämpfe der Kolonialisierung nach: Stiere symbolisieren die Spanier, während die Indigenen durch Teufelchen dargestellt werden.

Mitte April verwandelt sich San José in ein großes Kulturzentrum: Konzerte, Theateraufführungen, ein Kunsthandwerksmarkt, Ballettvorführungen und Tänze: Das Festival Internacional de las Artes lockt alle auf die Straßen! www.festivaldelasartescostarica.com

Semana Santa – das Fest, das man auch aus anderen spanischsprachigen Ländern kennt, wird auch in Costa Rica gefeiert. Bereits seit der Kolonialzeit ist die „heilige Woche“ zu Ostern das größte Fest des Landes – für Gäste sind die Umzüge und Prozessionen ein Muss.

Der Jungfrau des Meeres wird Mitte Juli gehuldigt: Die Fiesta de la Virgen del Mar findet in Puntarenas statt – auf dem Wasser. Jeder aus der Region, der ein Boot hat – von Ruder- bis Motorboot – nimmt an der feierlichen Wasserparade, die sich um die Halbinsel vom Golf von Nicoya zieht, teil. Die Boote werden dabei festlich geschmückt und beleuchtet.

In Cartago erschien 1635 die Jungfrau der Engel. Noch heute wird diesem Ereignis am 2. August gedacht und kräftig gefeiert. Die Nuestra Señora de los Ángeles wurde zur Schutzheiligen des Landes.

In Limón ist Mitte Oktober Karnevalszeit: Am 12. Oktober findet ein großer Umzug statt, auf den Straßen herrscht der Samba – Besucher sollten die Karnevalswoche nicht verpassen. In Liberia feiert man den Karnevalsdienstag und Aschermittwoch mit Viehmarkt, Tanz und Reiterumzügen.

Mit dem Fin del Año-Fest klingt das Jahr aus – zwischen Weihnachten und Neujahr wird das Ende des Jahres mit Pferdeparaden, Stierkämpfen und festlichen Umzügen gefeiert. Die größte Fiesta findet in San José statt.

Gesetzliche Feiertage

Während der Karwoche und zwischen Weihnachten und Neujahr bleiben die meisten Geschäfte in Costa Rica geschlossen. Gesetzliche Feiertage sind: 1. Jänner, 6. April (Ostern), 25. Juli (Gedenktag an Anschluss von Guanacaste), 2. August (Santa Maria de los Angeles), 11. August (Gedenktag der Schlacht von Rivas), 15. September (Unabhängigkeitstag), 10. Oktober (Dia de la Raza – Kolumbus-Tag), 2. November (Allerseelen), 8. Dezember (Maria Empfängnis), 25. Dezember (Weihnachten).

Eindrücke von Costa Rica:


Weitere Informationen über das Leben in Costa Rica:

Gesundheit in Costa Rica

Im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern ist das Gesundheitssystem Costa Ricas durchaus vorbildlich: Der Staat gewährt allen Bürgern den kostenlosen Zugang zu Medikamenten, für die Krankenversicherung muss nur ein Mindestbeitrag bezahlt werden. Vor allem in der Hauptstadt San José sind …

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Wirtschaft in Costa Rica

1949 wurde in Costa Rica per Verfassungsdekret das Militär abgeschafft. Die freigesetzten Gelder wurden in Bildung und Gesundheitswesen investiert. Eine weitreichende Entscheidung, die auch heute noch Früchte trägt. Die Analphabetenquote ist mit 4,2 Prozent die zweitniedrigste Mittelamerikas (Kuba: 3 Prozent). …

Verkehr und Mobilität in Costa Rica

Der Straßenverkehr in Costa Rica 36.000 Kilometer Straßen führen durch Costa Rica, davon sind allerdings nur 8.000 Kilometer befestigt, 28.000 sind unbefestigt. Der Zustand der Straßen ist sehr unterschiedlich – während der Regenzeit wachsen wegen der Überschwemmungen neue Schlaglöcher im …

Vielfältig wie das Land – die Sprachen in Costa Rica

„Tico-„ Spanisch Genauso bunt und vielfältig wie das Land selbst, ist auch die costaricanische Welt der Sprachen. Die offizielle Amtssprache ist Spanisch – dieses wird allerdings mit einigen landestypischen Eigenarten gesprochen. Zudem gibt es einige Wörter, die es außerhalb Costa …

Vielfältig wie das Land – die Sprachen in Costa Rica

Tico-„ Spanisch
Genauso bunt und vielfältig wie das Land selbst, ist auch die costaricanische Welt der Sprachen. Die offizielle Amtssprache ist Spanisch – dieses wird allerdings mit einigen landestypischen Eigenarten gesprochen. Zudem gibt es einige Wörter, die es außerhalb Costa Ricas nirgends gibt. Dazu gehören einige Floskeln, die von den „Ticos“ gesprochen werden:

Innland

Innland


„Ydiay?“ bedeutet beispielsweise so viel wie „Und, wie war’s?“ oder „Was soll’s“, während „Chingo“ ein ganz knappes Kleidungsstück oder „nackt sein“ bezeichnet. Wer „Chunche“ sagt, meint irgendeine Sache, Zeugs oder auch ein Auto. Ganz ähnlich wie im Russischen sind Verkleinerungen oder Verniedlichungen typisch für das Spanisch, das in Costa Rica gesprochen wird – dafür wird oft der Zusatz –tico verwendet. Selbst das Wort „Tico“ bzw. „Tica“ ist eine Wortneuschöpfung der Costaricaner, die sich selbst so bezeichnen. „Maje“ ist ein Wort, das von den Ticos ebenfalls ständige verwendet, es ist eine saloppe Anrede, die etwa so viel wie „Alter“ bedeutet. Auch „Pura Vida“ hört man häufig – die Phrase drückt Begeisterung aus, kann aber auch ein Lob oder ein Gruß sein.

Wie die meisten Bewohner jeden Landes, glauben auch die Costaricaner, dass sie die Nationalsprache besonders schön aussprechen. Wer allerdings mit etwas Schul-Spanisch nach Costa Rica kommt und dieses aufbessern möchte, wird, zumindest zu Beginn, der Verzweiflung nahe sein. Die Aussprache des Spanischen ist sehr weich, die Sätze werden melodiös betont.

Englisch und Kreolisches Englisch
Neben der offiziellen Landessprache wird, vor allem an der atlantischen Karibikküste Costa Ricas, auch eine englische Kreolsprache gesprochen. Die meisten Kreolsprachen sind während der Kolonialisierung der Europäer entstanden. Die Einwohner im Osten Costa Ricas, in der Provinz um Puntarena, sind zum großen Teil afrikanisch-stämmig – sie wurden als Arbeiter für die Bananenplantagen und den Eisenbahnbau nach Costa Rica gebracht. Das von den Einwohnern gesprochene Kreolische ähnelt dem jamaikanischen Kreolisch. Kennzeichnend sind beispielsweise der Wegfall der Endung der englischen Progressivform (Mi a go statt I’m going) oder die Verneinung von Verben mit „nicht“: Also „Mi nuh go“ statt „I don’t go“.
In den meisten Hotels kann man sich mit Englisch verständigen, die jungen Leute in den Städten sprechen meist auch Englisch.

Indigene Sprachfamilien
Neben Spanisch und dem englisch-basierten Kreolisch kommen in Costa Rica auch noch indigene Sprachfamilien vor – allerdings sprechen nur mehr etwa 3 Prozent der Costa Ricaner die Sprachen der Ureinwohner. Huetar und Chiba werden noch am häufigsten gesprochen. Im Atlas der bedrohten Sprachen der UNESCO stehen gleich neun Indigenes-Sprachen auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Sprachen.

Einmalige Fotos von Costa Rica:


Artikel für Costa Rica Urlauber:

All-Inclusive-Clubs in Costa Rica

Wer mit Kind und Kegel eine Fernreise antritt, für den ist ein All-Inclusive-Aufenthalt in Costa Rica bestens geeignet. Auf dem großen Areal können Kinder frei herumtoben, es gibt genügend Unterhaltungsangebote für die Kleinen, während Mama und Papa bei der Massage …

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Reisen und Nachhaltigkeit – kaum irgendwo lässt sich dies so gut vereinen wie in Costa Rica. Immer mehr Menschen möchten bewusst Ferien machen und mit ihrer Reise auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit des bereisten Landes leisten. Costa Rica nimmt in …

Jugendherbergen in Costa Rica

Der Costa Rica Urlaub ist gebucht, nun heißt es: Auf ins Abenteuer! Schon vor Antritt der Reise sollten Backpacker die eine oder andere Adresse suchen, die eine günstige Unterkunft verspricht. Für Jugendliche und Junggebliebene sind Jugendherbergen in Costa Rica ideal, …

Reiseveranstalter für Costa Rica

Einige Reiseveranstalter haben sich auf das kleine Land in Zentralamerika spezialisiert: Sie bieten Touren für Individualisten und Familien, für Alleinreisende und ältere Reisende an. Spezialisierte Reiseveranstalter haben den Vorteil, dass sie stets mit den besten Agenturen vor Ort zusammenarbeiten und …

Ferienwohnungen in Costa Rica

In Costa Rica eine Ferienwohnung zu mieten, ist eine ideale Möglichkeit, um seine Ferien in diesem paradiesischen Land Zentralamerikas zu verbringen. Bleibt nur noch die Frage: Pazifikküste oder doch lieber in die Karibik? Badenixen und Wasserratten, die die traumhafte Unterwasserwelt …

Seen in Costa Rica

Obwohl es viele Flüsse in Costa Rica gibt, gibt es nur wenige Seen im Land. Wasserratten kommen bei ihren Ferien in Costa Rica besonders auf ihre Kosten: Auf den wilden, schönen Flüssen sind Rafting und Kajakfahren angesagt, an den Küsten wird während der Ferien in Costa Rica geschnorchelt, getaucht und gesegelt. Doch auch der größte Binnensee des Landes lädt zu einem Besuch ein: Vor allem Surfer und Angler fühlen sich am großen See wohl.

Poas alter Kratersee

Poas alter Kratersee


Der Arenal-See
Das größte Binnengewässer ist der Arenal-See, der sich im Inneren des Landes vom Parque Nacional Arenal im Süden bis zum Parque Nacional Volcan Tenorio im Norden erstreckt und etwa 200 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt liegt. Der See dehnt sich etwa 100 km² aus und liegt am Fuße des Arenal-Vulkans. Der Arenal wurde in den 1970er-Jahren künstlich aufgestaut – der Stausee deckt beinahe 60 Prozent des Landesbedarfs an elektrischer Energie ab.

Energielieferant und Surfer-Paradies
Aufgrund der Größe des Sees treten hohe Windgeschwindigkeiten auf – deshalb wurden auf den an den See grenzenden Bergketten auch Windanlagen installiert, um Energie zu gewinnen. Doch nicht nur die erneuerbare Energie profitiert vom Wind, sondern auch die Surfer: Der Arenal-See ist ein vielbesuchter Surfer-Hotspot. Zudem lockt der See auch zahlreiche Angler an – viele Sportfischer verbringen ihre Ferien in Costa Rica. Für Naturliebhaber ist ein Ausflug auf und rund um den See ebenfalls etwas Besonderes: In den Flachwasserzonen nisten zahlreiche Wasservögel, wie beispielsweise Grünfischer, Schwalbenweihe, Schmuckreiher oder Streifenreiher.

Laguna Caño Negro
Im Zentrum des Caño Negro Nationalparks liegt die Laguna Caño Negro und gleich daneben der Quellsee des Río Frio. Die Lagune erstreckt sich über knapp 800 Hektar in der nördlichen Provinz Alajuela an der Grenze zu Nicaragua. Der Süßwassersee beherbergt zahlreiche verschiedene Tierarten – beispielsweise 160 verschiedene Säugetierarten, 135 diverse Vogelarten und zahlreiche Reptilien. Dichter Mangrovenwald, in dem viele Lebewesen ideale Bedingungen vorfinden, säumt die Ufer des Sees. Dieses Feuchtgebiet gilt als eines der zehn wichtigsten biologischen Zonen der Welt. Jeden Sommer schwillt die Lagune im Herzen des Nationalparks an, da der Río Frio den See mit immer mehr Wasser speist. Eine Bootstour auf dem Río Frio ist die ideale Art und Weise, um dieses interessante Gebiet zu erkunden.

Ein weiterer See in Costa Rica ist der Lake Coter, der allerdings nur etwa einen Quadratkilometer groß ist.

Eindrücke von Costa Rica:


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Die Bergwelt Costa Ricas

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Religion und Bevölkerungsgruppen in Costa Rica

Religion in Costa Rica
Rund 90 Prozent der Costa-Ricaner bekennen sich zum Christentum – etwa 80 Prozent sind römisch-katholisch, während es etwa 15 Prozent Protestanten gibt. Die römisch-katholische Religion ist auch die Staatsreligion Costa Ricas, allerdings herrscht Religionsfreiheit. Rund 5 Prozent der Einwohner gehören anderen Religionsgemeinschaften wie den Zeugen Jehovas an.

Flussmündung Corcovado mit Turis

Flussmündung Corcovado mit Turis


Ethnische Bevölkerungsgruppen in Costa Rica
Rund 87 Prozent der Einwohner sind Weiße – meist Nachkommen der spanischen Einwanderer. Ca. 7 Prozent sind Mestizen – also Personen, die Nachkommen eines weißen und eines indianischen Elternteils sind. In Costa Rica leben weit weniger Mestizen als in anderen lateinamerikanischen Ländern. Ca. 3 Prozent der Einwohner sind Schwarze oder Mulatten, vor allem Nachkommen der eingeführten Arbeiter auf den Bananenplantagen aus den Westindischen Inseln. Sie sprechen zumeist ein englischbasiertes Kreolisch. Die meisten Schwarzen leben an der Karibikküste. Etwa 2 Prozent der Bevölkerung sind Asiaten, rund ein Prozent gehören einer anderen Bevölkerungsgruppe an.

Indigene Bevölkerung
Während der 500-jährigen Kolonialisierung des Landes wurde die indigene Bevölkerung extrem minimiert: Krankheiten und die Verdrängung aus dem natürlichen Lebensraum führten dazu, dass heute nur mehr wenige Nachfahren indianischer Stämme in Costa Rica leben – insgesamt machten sie nur mehr 2 Prozent der Bevölkerung Costa Ricas aus. Heute leben noch acht indigene Gruppen in Costa Rica – verteilt auf 24, zum Teil geschützten Gebieten: Die Bribri, Cabécar, Teribe, Boruca, Guaymí (Ngöbe), Huetar, Maléku (Guatuso) und Chorotega. Die Bezeichnungen dieser Gruppen stammen allerdings von den spanischen Eroberern. Die Lebensgrundlage der Stämme ist heute vor allem das Handwerk und der Tourismus.

Bibri
Die Bibri sind die größte indigene Volksgruppe – sie leben vor allem im Süden an der Grenze zu Nicaragua in Reservaten auf beiden Seiten der Cordillera de Talamanca. Die rund 10.000 Bibri betreiben vor allem Landwirtschaft und bauen Kakao, Mais, Bohnen und Bananen an. Es wird noch nach alter Sitte gefischt und gejagt, Hütten werden aus Holz erbaut und mit Blättern abgedeckt. Die Religion des Stammes kann als eine Art Animismus mit schamanischen Elementen bezeichnet werden, Spiritualität und medizinisches Wissen wurden von Generation zu Generation mündlich weitergegeben.

Cabécar
Auch die Cabécar gehören zu den größeren indigenen Stämmen, sie siedeln vor allem im Pacuare Tal und in den Bergen Talamancas im Inneren des Landes. Sie bauen Getreide, Kartoffeln und Bananen an und betreiben Jagd bzw. Fischfang. Kaum ein Cabécar spricht Spanisch, es wird Chiba gesprochen – neben der Sprache konnten die Cabécar auch ihre Stammeskultur und die Naturmedizin weitgehend bewahren. Die Häuptlinge der Stämme heiraten auch heute noch mehrere Frauen, Clanbeziehungen und die traditionellen Bräuche spielen immer noch eine große Rolle.

Bevölkerungsstruktur nach Alter
Der Großteil der Costa-Ricaner, rund 70 Prozent, ist zwischen 15 und 64 Jahre alt. Etwa 25 Prozent sind unter 15, während die Gruppe der über 65-jährigen etwa 6,5 Prozent ausmacht. Das Durchschnittsalter des Costa-Ricaners ist 28,8 Jahre, 2011 brachte jede Frau durchschnittlich 1,93 Kinder auf die Welt.

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Essen in Costa Rica

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Sollte jemand seinen Pass verloren haben, ist es ratsam, sich gleich an die Botschaft des Heimatlandes zu wenden. Dort besteht die Möglichkeit, einen neuen Reisepass zu beantragen. Wird der Pass verloren oder gestohlen, braucht es für die Ausstellung eines neuen …

Beste Reisezeit für Costa Rica

Costa Rica ist ein ganzjähriges Reiseziel, die beste Reisezeit hängt demnach von individuellen Präferenzen, der besuchten Region und den geplanten Unternehmungen ab. Grundsätzlich erstreckt sich zwischen Dezember und April die Trockenzeit – also der Sommer. Von Mai bis November ist …

Inseln in Costa Rica

Ein Blick auf die Costa Rica Landkarte macht deutlich, dass einige Inseln dem Land vorgelagert sind und zu Costa Rica gehören. Die Isla de Coco ist mit einer Fläche von 25 km² die bekannteste costaricanische Insel, vor der Südküste der Insel liegen noch weitere Archipele: Die Insel Bayo Alcyone und die Isla Muela, im Osten die Isla Cóníco und im Norden Isla Manuelita. Zudem gehören noch die größte Insel des Landes, die Isla Chira, die Isla Caño mit einer Größe von 3 km², die Isla de los Pájaros, die Isla Bolaños und weitere kleine Archipele zu Costa Rica.

Corcovado vom Boot aus

Corcovado vom Boot aus


Die Pirateninsel im Pazifik: Isla de Coco
Traumhafte Inseln inmitten des Pazifischen Ozeans: Die Kokos-Inseln gelten als einer der saubersten Orte der Welt – und als einer der spannendsten. Die Inselgruppe, die etwa 500 Kilometer von der Westküste Costa Ricas entfernt liegt, gehört politisch gesehen zur Provinz Puntarenas. Die Inseln umweben Seelegenden aus Piratenzeit: Angeblich haben Piraten, beispielsweise William Dampier oder Benito Bonito, ihre Schätze auf den Kokos-Inseln versteckt. Es waren auch diese berühmten Seeräuber, die der Insel ihren Namen gaben: In zahlreichen Aufzeichnungen von bekannten Piraten wird deutlich, dass die Inseln noch vor 300 bis 400 Jahren mit vielen Kokosbäumen bedeckt waren. Heute sind diese allerdings nicht mehr besonders zahlreich. Inzwischen dürfen sich jedenfalls keine Expeditionen mehr auf die Suche nach den legendären Schätzen der Piraten begeben, da die Isla de Coco seit 1978 unter Naturschutz steht und in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde. Nur 1.500 Touristen im Jahr bekommen Zutritt zur Insel: Wer sie besuchen will, kommt erst mal auf die Warteliste – jeder Besuch muss angemeldet werden. Nur vier Reiseunternehmen haben die Genehmigung, diese Inseln zu besuchen. Auf den Kokos-Inseln kann nicht übernachtet werden, es sind nur Tagesausflüge möglich.

Tropischer Traum im Ostpazifik
Die nicht besiedelte Insel besteht vorwiegend aus vulkanischem Gestein und liegt auf der Kokosplatte, die wiederum auf der Karibischen Platte aufliegt. Die geologisch aktive Zone wird oft von Tsunamis oder Seebeben heimgesucht. Der größte Teil der Küste besteht aus steilen Kliffs, doch an einigen Stellen befinden sich kleine Strände und traumhafte Buchten: Im Norden liegen beispielsweise die Chatam-Bucht und die Wafer-Bucht. Die Kokos-Inseln sind von üppiger, dicht-grüner Vegetation überzogen, da sie in der tropischen Klimazone liegen, regnet es relativ viel.

Viele Tiere und ein paar Taucher
Die Insel wird von zahlreichen Tierarten besiedelt, darunter etwa 90 diverse Vogelarten. Drei davon sind endemisch: Der Kokosinsel-Kuckuck, der Cocos Island Flycatcher und der Kokosfink. Zudem leben zahlreiche Säugetiere, Schildkröten und Echsen auf der Insel. Auch die Unterwasserwelt ist prachtvoll und bunt: Taucher können Großfische wie Hammerhaie, Mantas und Rochen bis hin zu kleinen Fischen beobachten. Heute ist die Insel ein beliebtes Ziel für Tauchtouristen, die einzigen Inselbewohner sind die Ranger, die auf den Kokos-Inseln stationiert sind.

Selbst der legendäre Tiefseeforscher Jacques Cousteau war von der Insel hingerissen: „Von allen Inseln der Welt, die ich besucht habe, ist die Kokosinsel die schönste“.

Isla de Chira
Die Isla de Chira, die im Nordwesten auf der Costa Rica Landkarte liegt, ist mit einer Fläche von etwa 43 km² die größte des Landes: Sie liegt im Golf von Nicoya. Während der Westen und Süden der Insel hügelig sind, liegt im Norden eine große, mangrovenbedeckte Flussmündung. Aktuell leben etwa 4.000 Menschen auf Chira, die vor allem von der Fischerei und dem Tourismus leben. Die Insel ist über eine Bootsverbindung von Puntarenas aus erreichbar.

Isla del Caño
Die kleine Insel liegt ebenfalls vor der Westküste Costa Ricas im Pazifischen Ozean und ist Teil der Provinz Puntarenas und des Corcovado-Nationalparks. Die kleine Insel mit Traumstränden, dem üppigen tropischen Regenwald und der reichen Meeresfauna ist ideal zum Schnorcheln und Tauchen: Aufmerksame Besucher können Wale, Delphine und Seeschildkröten bestaunen.

Wunderschöne Aufnahmen von Costa Rica:


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