Costa Rica Tier Fotos

Die Tierwelt auf Costa Rica ist einzigartig. Zahlreiche Tiere leben in den unterschiedlichsten Lebensräumen. Regenwälder, das Meer und die unzähligen Flüssen sind wie geschaffen für eine kunterbunte Fauna. In dem kleinen Land leben schätzungsweise eine Million Tierarten.

Costa Rica Strand Fotos

In Costa Rica weisen die Strände alle eine unterschiedliche Atmosphäre auf. Man sollte sich daher ganz genau überlegen welchen Strand man besuchen möchte. Zu den beliebtesten Stränden zählen Samara und Playa Carrillo an der pazifischen Küste.

Costa Rica Natur Fotos

Die Natur von Costa Rica zeigt eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Die Landschaftsformen reichen von beeindruckenden Bergketten bis hin zu einer Vielzahl erloschener Vulkane. Auf Costa Rica erlebt man mehrere Naturwunder auf einmal.

Costa Rica Leben Fotos

Die 3,5 Millionen Einwohner von Costa Rica sind sehr gastfreundlich. Die Eisenbahn wurde erst in den letzten Jahren als Transportmittel wieder entdeckt und wird heute unter anderem für Bananentransporte benutzt. Zahlreiche kulinarische Spezialitäten verzaubern den Gaumen der Urlauber.

Costa Rica Einheimische Fotos

Nicht zuletzt durch die „Tico`s“, wie sich die Einheimischen selbst nennen, ist Costa Rica ein beliebtes Urlaubsziel. Freundlichkeit und Gastfreundlichkeit bieten dem Erholungssuchenden ebenso wie dem Wissbegierigen beste Urlaubsvoraussetzungen in einem atemberaubenden, bunten Land.

Costa Rica Landschaft Fotos

Die Landschaft von Costa Rica lässt keine Wünsche offen. Der Vulkan Arenal verzaubert ebenso wie der Wasserfall Montezuma oder der beeindruckende Kratersee Poas. Sucht man aber einen einsamen und zugleich erholsamen Strand so findet man einen solchen.

Costa Rica Pflanzen Fotos

Eine beeindruckende Pflanzenwelt verzaubert Costa Rica. Exotische Pflanzen in einem satten Grün kombiniert mit den kräftigen Farben der verschiedenen Blumen ergibt eine einzigartige Flora.

Religion und Bevölkerungsgruppen in Costa Rica

Religion in Costa Rica
Rund 90 Prozent der Costa-Ricaner bekennen sich zum Christentum – etwa 80 Prozent sind römisch-katholisch, während es etwa 15 Prozent Protestanten gibt. Die römisch-katholische Religion ist auch die Staatsreligion Costa Ricas, allerdings herrscht Religionsfreiheit. Rund 5 Prozent der Einwohner gehören anderen Religionsgemeinschaften wie den Zeugen Jehovas an.

Flussmündung Corcovado mit Turis

Flussmündung Corcovado mit Turis


Ethnische Bevölkerungsgruppen in Costa Rica
Rund 87 Prozent der Einwohner sind Weiße – meist Nachkommen der spanischen Einwanderer. Ca. 7 Prozent sind Mestizen – also Personen, die Nachkommen eines weißen und eines indianischen Elternteils sind. In Costa Rica leben weit weniger Mestizen als in anderen lateinamerikanischen Ländern. Ca. 3 Prozent der Einwohner sind Schwarze oder Mulatten, vor allem Nachkommen der eingeführten Arbeiter auf den Bananenplantagen aus den Westindischen Inseln. Sie sprechen zumeist ein englischbasiertes Kreolisch. Die meisten Schwarzen leben an der Karibikküste. Etwa 2 Prozent der Bevölkerung sind Asiaten, rund ein Prozent gehören einer anderen Bevölkerungsgruppe an.

Indigene Bevölkerung
Während der 500-jährigen Kolonialisierung des Landes wurde die indigene Bevölkerung extrem minimiert: Krankheiten und die Verdrängung aus dem natürlichen Lebensraum führten dazu, dass heute nur mehr wenige Nachfahren indianischer Stämme in Costa Rica leben – insgesamt machten sie nur mehr 2 Prozent der Bevölkerung Costa Ricas aus. Heute leben noch acht indigene Gruppen in Costa Rica – verteilt auf 24, zum Teil geschützten Gebieten: Die Bribri, Cabécar, Teribe, Boruca, Guaymí (Ngöbe), Huetar, Maléku (Guatuso) und Chorotega. Die Bezeichnungen dieser Gruppen stammen allerdings von den spanischen Eroberern. Die Lebensgrundlage der Stämme ist heute vor allem das Handwerk und der Tourismus.

Bibri
Die Bibri sind die größte indigene Volksgruppe – sie leben vor allem im Süden an der Grenze zu Nicaragua in Reservaten auf beiden Seiten der Cordillera de Talamanca. Die rund 10.000 Bibri betreiben vor allem Landwirtschaft und bauen Kakao, Mais, Bohnen und Bananen an. Es wird noch nach alter Sitte gefischt und gejagt, Hütten werden aus Holz erbaut und mit Blättern abgedeckt. Die Religion des Stammes kann als eine Art Animismus mit schamanischen Elementen bezeichnet werden, Spiritualität und medizinisches Wissen wurden von Generation zu Generation mündlich weitergegeben.

Cabécar
Auch die Cabécar gehören zu den größeren indigenen Stämmen, sie siedeln vor allem im Pacuare Tal und in den Bergen Talamancas im Inneren des Landes. Sie bauen Getreide, Kartoffeln und Bananen an und betreiben Jagd bzw. Fischfang. Kaum ein Cabécar spricht Spanisch, es wird Chiba gesprochen – neben der Sprache konnten die Cabécar auch ihre Stammeskultur und die Naturmedizin weitgehend bewahren. Die Häuptlinge der Stämme heiraten auch heute noch mehrere Frauen, Clanbeziehungen und die traditionellen Bräuche spielen immer noch eine große Rolle.

Bevölkerungsstruktur nach Alter
Der Großteil der Costa-Ricaner, rund 70 Prozent, ist zwischen 15 und 64 Jahre alt. Etwa 25 Prozent sind unter 15, während die Gruppe der über 65-jährigen etwa 6,5 Prozent ausmacht. Das Durchschnittsalter des Costa-Ricaners ist 28,8 Jahre, 2011 brachte jede Frau durchschnittlich 1,93 Kinder auf die Welt.

Eindrücke von Costa Rica:


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Die Welt der Pflanzen in Costa Rica

Urlaub in Costa Rica bedeutet auch eine aufregende Reise in diverse Vegetationszonen mit einer jeweils charakteristischen, reichen Pflanzenwelt. Costa Rica gehört zu den 20 an Biodiversität reichsten Ländern der Erde. Sowohl die Küsten als auch das innere Hochland weisen verschiedene Mikroklimate auf, die diese Vielfalt unter anderem hervorbringen. Etwa 12.000 Pflanzenarten gibt es in Costa Rica, darunter 1.200 unterschiedliche Orchideenarten – nicht umsonst wird das Land auch „Der Garten Amerikas“ genannt.

Bunte Blüte

Bunte Blüte


Naturschutz in Costa Rica
Flora und Fauna können während eines Urlaubs in Costa Rica in den über 20 Nationalparks beobachtet werden. Über die Hälfte des Landes ist von Wald bewachsen – um diesen weiterhin zu schützen, setzt Costa Rica vermehrt auf den hochpreisigen Ökotourismus. Etwa 27 Prozent der Fläche stehen unter Naturschutz. Costa Rica hat in den vergangenen Jahren gezielt Maßnahmen getroffen, um eine ausgeglichene Kohlendioxid-Bilanz zu erreichen – dies sollt bis 2021 umgesetzt werden. Wird das Ziel erreicht, wäre Costa Rica das erste Land der Erde mit einer ausgeglichenen CO2-Bilanz. Schon heute bezieht das Land über 90 Prozent seiner Energie aus erneuerbaren Energiequellen.

Unterschiedliche Vegetationszonen in Costa Rica
Alle tropischen Vegetationszonen sind in Costa Rica vorhanden – diese teilen die Botaniker in
– Savannenlandschaft
– Mangrovenlandschaft
– Immergrüner Tieflandregenwald in Höhenlagen bis ca. 800 Meter
– Immergrüner, prämontaner Bergregenwald in Höhenlagen zwischen 800 und 1.500 Meter
– Immergrüner Bergregenwald zwischen 1.500 und 3.000 Meter
– Subalpine Zone zwischen 3.000 Meter und der Baumgrenze
– Tropischer, semigrüner Trockenwald mit laubwerfenden Bäumen

ein. Dies ist eine grobe Einteilung, die diversen Zonen unterscheiden sich noch hinsichtlich ihrer Bodenbeschaffenheit, der Niederschlagsmenge und diverser anderer Faktoren.

Typische Pflanzen der Vegetationszonen
Der Tieflandregenwald kommt vor allem im Norden des Landes im Gebirge vor sowie im Golfo-Dulce-Gebiet. Das Jahresmittel liegt bei 25 Grad Celsius, im Tieflandregenwald wachsen etwa 100 Arten pro Hektar. Die typischen Pflanzen dieses Gebietes sind die bis zu 50 Meter hohen Canopy-Bäume mit ihrer großen, regenschirmartigen Krone, die schmalkronigen Subcanopy, die bis zu 30 Meter hoch werden, Jungbäume sowie viele Farne und Lianen. Trockenwald findet man in Costa Rica vor allem in Guanacaste, dort ist das Kronendach weniger dicht als im Regenwald. In der Trockenzeit stehen viele Pflanzen in Blüte, typische Vegetation ist beispielsweise die Büffelhornakazie oder Mimosaceae. Der untere Bergregenwald kommt vor allem am Gebirgsrand vor, die Vegetation besteht aus zwei-schichtigem, lichterem Waldbestand und einem dichten Unterwuchs. Die Bäume sind niedriger und es kommen zahlreiche Epiphyten vor – also Pflanzen, die auf anderen Pflanzen wachsen. Beispielsweise kleinere Pflanzen, die auf hohen Urwaldbäumen wachsen. Auch viele Orchideenarten sind solche „Aufsitzerpflanzen“, neben zahlreichen Orchideen findet man in den Bergregenwäldern auch viele Philodendren, Schlingpflanzen und Palmen. Der immergrüne Bergregenwald zeichnet sich durch hohe Luftfeuchtigkeit aus. Die Vegetation ist niedrig und gedrungen, die Pflanzen zeigen sich zunehmend verzweigt und strauchig. Typisch für den immergrünen Bergregenwald sind verzweigte Bambusbäume, Kletterpflanzen, Farne und großblättrige Pflanzen. Die Mangrovenlandschaft besteht aus salztoleranten Bäumen und Sträuchern diverser Pflanzenfamilien, die sich an die Bedingungen an Flussmündungen und an der Meeresküste angepasst haben. Die Mangrovenwälder gehören zu den produktivsten Ökosystemen der Erde, in ihren Baumkronen leben Säugetiere und Reptilien. Die Savannenlandschaft liegt im Norden des Landes, in der Provinz Guanacaste. Der Nationalpark Santa Rosa besteht zum Großteil aus einer solchen Savannenlandschaft mit wenigen Buschpflanzen und trockener Erde.

Costaricanische (Pflanzen-)Kuriositäten

Die Frucht des Noni-Baumes ist etwa so groß wie ein Ei – dem Saft dieser Frucht werden gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen nachgesagt, die allerdings nicht wissenschaftlich bewiesen sind. Achtung: Die Frucht schmeckt im reifen Zustand allerdings ähnlich wie alter Käse!

Nirgends auf der Welt wachsen so viele Orchideen wie in Costa Rica: Wer die zarten Blumen mag, wird in Costa Rica aus dem Staunen nicht mehr herauskommen!


Wunderschöne Fotos der Flora und Fauna auf Costa Rica:



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Costa Rica: Kleines Land, reiche Küste

Als Christoph Kolumbus 1502 an der Karibikküste Costa Ricas landete, war er überzeugt, dass dieses schöne Land mehr als nur Naturschätze zu bieten hätte und gab dem Land den Namen „Costa Rica y Castillo de Oro“ – also „Reiche Küste …

Die Tierwelt in Costa Rica

Die unglaublich reiche Flora und Fauna ist wohl der Hauptgrund, warum jährlich etwa zwei Millionen Touristen Costa Rica besuchen. Ein Viertel der Landesfläche besteht aus Nationalparks, in denen dieser Artenreichtum bestaunt werden kann. Das Nationale Institut für Artenvielfalt in Costa Rica geht davon aus, dass Costa Rica Heimat für über eine Million Tierarten ist! Die zwölf Vegetationszonen beherbergen ganz unterschiedliche Lebensformen – von der Vampirfledermaus bis hin zum Spitzkrokodil.

Schlange im Nationalpark Piedras Blancas

Schlange im Nationalpark Piedras Blancas


Costa Ricas Meeresbewohner
Costa Ricas Küste wird im Westen vom Pazifik, im Osten vom Karibischen Meer umspült. Im Südosten, an der Grenze zu Panama, bei Manzanillo und Cahuita können Taucher die karibische Pracht bewundern: Dort breiten sich Korallenriffe aus und zudem können Großfische und Fischschwärme beobachtet werden. Barsche, Teufelsrochen, Weißspitzenriffhaie…Costa Rica ist unter Wasser mindestens genauso aufregend wie oberhalb! Wer auf der Isla de Coco im Pazifik Halt einlegt, kann Hammerhaischwärme erspähen – rund 40 Hai-Arten sind an Costa Ricas Küste heimisch. Aber auch die niedlichen Delfine halten sich dort gerne auf! Wer Glück hat, sieht an der Pazifikküste auch Buckelwale, die dort balzen und Junge werfen. Wer noch mehr Glück hat, erspäht eine der wenigen noch übrigen Manati-Seekühe.

Die Säugetiere in Costa Rica
In Costa Rica lässt es sich gut leben: Das wissen nicht nur Ticos und Reisende, sondern auch die 200 Säugetierarten, die im Land verstreut zu Hause sind. Rund die Hälfte dieser Arten sind Fledermäuse, die ab und an mal zusammen mit Affen auf den Bäumen abhängen. Totenkopfäffchen,Kapuzineraffen oder Mantelbrüllaffen – auch diese Rassen sind in Costa Rica stark vertreten. Auch Faultiere machen es sich zwischen den Ästen gemütlich. Wildkatzen schleichen auch durch den Dschungel, doch Jaguare, Pumas und Ozelot sind inzwischen leider selten geworden. Nasenbären und Waschbären sind weniger scheu, sie bedienen sich gern an den Essensresten auf Campingplätzen. Tropische Nagetiere gibt es in Costa Rica auch: Das Paka, eine Art großes, gestreiftes Dschungel-Meerschweinchen, ist eine einheimische Grillspezialität. Allerdings sollten Touristen lieber darauf verzichten: Pakas können zahlreiche Krankheiten übertragen. Aufmerksame Besucher können auch sonst noch allerlei Säugetiere in Costa Rica entdecken: Gürteltiere, Opossums, Hasen, Kojoten, Otter, Hasen und Wiesel.

Amphibien und Reptilien auf Costa Rica
Bunte Frösche – davon gibt es in Costa Rica einige. Ganze 20 verschiedene Giftfrösche in Knallfarben leben auf der Insel. Dazu gesellen sich über 160 Schlangenarten, wovon einige – beispielsweise die Korallennatter und die Lanzenotter – sehr giftig sind. Wer von einer Schlange gebissen wird, sollte sofort einen Arzt aufsuchen!
Im Feuchtgebiet des Landes, dem Caño Negro, leben
Spitzkrokodile und Kaimane, Meeresschildkröten legen an der Küste ihre Eier und können in Ruhe beobachtet werden. Auch Echsen fühlen sich in dem lateinamerikanischen Land offensichtlich wohl: Der grüne Leguan kann bis zu zwei Meter lang werden!

Könige der Lüfte: Vom Riesenstorch bis zum Papagei
Für Ornithologen gilt Costa Rica als das Paradies schlechthin: Ein Zehntel aller bekannten Vogelarten lebt in Costa Rica – also etwa 900 verschiedene Arten. Unvorstellbar: 50 verschiedene Kolibri-Arten führen ihre beeindruckenden Tänze in Costa Ricas Wäldern auf. Dazu kommen diverse Wasservögel (Ibise, Silberreiher, Rosa Löffler, Pelikane, Brauntölpel etc.), rund 15 Papageienarten (darunter der Ara macao mit seinem bunten Gefieder) und verschiedene Tukane mit ihren großen, oft gelben oder gar bunten Schnäbeln, die in allen Regenbogenfarben strahlen. Der Quetzal gilt als der unumstrittene Star der Vogelwelt des Landes: Der seltene Vogel, der ausschließlich in den Nebelwäldern Mittelamerikas lebt, beeindruckt mit seinem langen türkisblauen, roten oder grünen Schwanz und seinem prächtigen Kopfschmuck. Von den Azteken wurde der Quetzal als Gottheit verehrt – wer einen Quetzal tötete, wurde mit dem Tod bestraft. Der Legende nach tötet sich ein Quetzal in Gefangenschaft selbst – deshalb gilt er als Symbol für die Freiheit.

Weitere imposante Fotos von meinen Urlaub auf Costa Rica:



Artilel über Land und Leute auf Costa Rica:

Staatsform und Politik in Costa Rica

Laura Chinchilla – Costa Ricas erste Präsidentin Laura Chinchilla heißt die derzeitige Präsidentin des Landes – 2010 übernahm sie als erste Frau das höchste Amt des Staates. Der Präsident bzw. die Präsidentin wird alle vier Jahre direkt vom Volk gewählt …

Verkehr und Mobilität in Costa Rica

Der Straßenverkehr in Costa Rica 36.000 Kilometer Straßen führen durch Costa Rica, davon sind allerdings nur 8.000 Kilometer befestigt, 28.000 sind unbefestigt. Der Zustand der Straßen ist sehr unterschiedlich – während der Regenzeit wachsen wegen der Überschwemmungen neue Schlaglöcher im …

Vulkane und Geologie in Costa Rica

Die mächtigen Vulkane Costa Ricas gehören zu den Attraktionen des Landes – über hundert Vulkane überziehen das Land. Viele davon sind bereits abgetragen und überwuchert, andere hingegen gut zu erkennen und aktiv wie eh und je. Geologie Aus der Sicht …

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San José – Hauptstadt von Costa Rica

San José – Die bunte Paradies-Hauptstadt  Prächtige Villen, Palmen und Grün soweit das Auge reicht und konstant angenehme Temperaturen um die 24 Grad das gesamte Jahr über: San José ist die paradiesische und kosmopolitische Hauptstadt von Costa Rica im Inneren …