San José – Die bunte Paradies-Hauptstadt

Prächtige Villen, Palmen und Grün soweit das Auge reicht und konstant angenehme Temperaturen um die 24 Grad das gesamte Jahr über: San José ist die paradiesische und kosmopolitische Hauptstadt von Costa Rica im Inneren des Landes auf frischen 1100 Metern Seehöhe. Doch alle wollen ins Paradies, deshalb ist dort auch viel los: In San José ist es auch laut und chaotisch – schließlich ist die Stadt das Verkehrs- und Kulturzentrum des Landes. Wer den Charme von „Chepe“ kennenlernen möchte, sollte sich etwas Zeit nehmen – und sich von Wellblechbeschlägen und Verkehrschaos nicht abschrecken lassen.

Palmen

Palmen


San José – Damals und heute

Noch Anfang des 18. Jahrhunderts war San José noch ein kleines, unbedeutendes Bauerndorf in der Hochebene der Valle Centra. Der Glanz der Hauptstadt war damals noch ganz der alten spanischen Stadt Cartago vorbehalten – bis sich der erste gewählte Präsident der Republik, Juan Mora Fernández entschied, mit San José einen Neuanfang zu wagen und die Hauptstadt des Landes zu verlegen. Prächtige Kolonialbauten findet man in San José deshalb nur wenige – die Stadt wurde erst nach der spanischen Besatzung groß. 1843 wurde die Universidad de Santo Tomás gegründet, 1940 folgte die Universität von Costa Rica.

Heute leben im Ballungsraum San José etwa 1,6 Millionen Menschen, die Hauptstadt selbst beheimatet ca.400.000 Personen. Der Aufschwung Costa Ricas ist in der quirligen Hauptstadt des Landes am besten zu beobachten: Hier schmiegen sich Glaspaläste wie jener des Internationalen Gerichtshofes an historische Villen der Plantagenbesitzer, hier laden breite Einkaufsstraßen zum Flanieren und Shoppen ein, während Volkstanzgruppen den soeben gelandeten Touristen erste Einblicke in die costaricanische Kultur gestatten.

Stadtgliederung
Die Stadt gliedert sich in 11 Distrikte die wie ein Schachbrett auf den rund 40 Quadratkilometern angeordnet sind. Die „Avenidas“ verlaufen von Ost nach West, die „Calles“ von Nord nach Süd. Die Hauptschlagader der Stadt ist die Paseo Colón: Sie führt in das Zentrum der Stadt und zur Avenida Central – die Fußgängerzone von San José. Der chaotische und bunte Charme der Stadt zeigt sich hier wie unter dem Mikroskop: Wanderhändler bieten ihre Waren an, Business-Männer mit dunklen Sonnenbrillen eilen vorbei, westliche Modeketten und Fast-Food-Stuben an jeder Ecke, Wellblechzäune daneben.

Sehenswürdigkeiten in San José
Eine junge Kulturszene bringt Leben in die Stadt, aber auch Alteingesessenes bietet ein vielfältiges Programm. Zeitgenössische Lateinamerikanische Kunst wird im Museo de Arte y Diseno präsentiert: Ausstellungen, Kinoabende und Workshops locken zahlreiche Besucher an.

Das Teatro Nacional an der Plaza de la Cultura wurde zur Jahrhundertwende erbaut und dem Pariser Opernhaus nachempfunden. Tagsüber gibt es Führungen, abends Theater auf hohem Niveau.

Das Museo de Oro y Numismática, das Goldmuseum, beherbergt prächtige Schätze: Hier werden 1.600 Goldobjekte aus Süd- und Mittelamerika ausgestellt.

Zum Chillen und Relaxen lädt der Parque La Sabana am westlichen Ende des Paseo Colón ein. Unter den alten Bäumen des schönen Parks kann die Siesta während der heißen Mittagsstunden genossen werden.

Beeindruckende Fotos von Costa Rica:



Weitere interessante Städte auf Costa Rica:

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Restaurants und Nightlife in San José

Ob Suhsi, Burger oder Italienisch: In der Hauptstadt finden sich zahlreiche Restaurants die internationale Küche anbieten. Natürlich gibt es auch typisch lateinamerikanische Restaurants und Marktstände, die Köstlichkeiten zubereiten.

El Pueblo“ ist die Topadresse für tolle Drinks, gutes Essen und heiße Tänze: Das Amüsier-Bermuda Dreieck der Hauptstadt besteht aus zahlreichen Bars, Clubs und Discos. In „La Terazza“, „Tango“ und in der „Ebony“ Disco tanzt die Jugend der Stadt bis zum Morgengrauen…

Puntarenas

Puntarenas

Auch im Stadtteil „San Pedro“ steppt der Bär: Hier reihen sich Diskotheken, Bars, Salsa-Clubs und Kneipen wie Perlen aneinander. Am Abend kommt man gut mit Taxis durch die Stadt, die Rotlicht-Zone um den Parque Central und das Hotel de Rey sollte eher gemieden werden.

Hier noch einige Topadressen für Nachtschwärmer:

El Cuartel de la Boca del Monte: Auch bei den Einheimischen ein beliebter Club mit guter Musik und toller Atmosphäre. Hier kann man auch lecker Essen – inzwischen genießt das Lokal, das als Bohemien und Künstler-Treff großgeworden ist, Kultstatus. (Avenida 1, Calle 21/23, gleich beim Teatro Nacional)

Jazz Café: Blues und Jazz in tollem Ambiente, hier geben sich einheimische und internationale Musiker die Klinke in die Hand. (Contíguo al antíguo Banco Popular, San Pedro) www.jazzcafecostarica.com

Key Largo: Schöner, atmosphärischer Club in einem alten Kolonialhaus beim Morazon-Park – und gleichzeitig der verruchteste Nachtclub der Stadt.

Salsa 54: Für Liebhaber der Lateinamerikanischen Musik – hier wird die ganze Nacht hindurch getanzt. (Calle 3, Avenida 3, in der Nähe des Morazon-Parks)

Hotels in San José
Hotels in San José gibt es in jeder Preisklasse – für Rucksackreisende die in San José Hotels günstig buchen möchten bis hin zur Luxusklasse für Gutbetuchte. San José Hotels können vor Ort beim Touristikzentrum erfragt werden. Für junge Menschen und Junggebliebene sind neben günstigen Hotels in San José Jugendherbergen die günstigste Unterkunftsmöglichkeit in der Stadt.

Ökonomisch
Jugendherberge im Stil des klassischen Herrenhauses, tolle Lage in einem exklusiven Viertel in der Nähe der Universität von Costa Rica und der San Pedro Mall. W-Lan kostenlos und Frühstück im Preis inbegriffen. Täglich rund um die Uhr geöffnet.

San José – Hostel Casa Yoses
Avenida 8, Calle 41
250 mts west from Spoon
Los Yoses
Tel: (506) 2234 5486

Mittelklasse
Das “Hemingway In” gehört zu den meist fotografierten Häusern in der Hauptstadt – die große Hacienda gehörte einst einer reichen Kaffeeplantagenbesitzer-Familie und wurde in den 1920er-Jahren erbaut.

Avenida 9/Calle 9, Amon
Tel.: 506-2257-8630
www.hemingwayinn.com

Luxus
Wunderschönes Hotel im Kolonialstil mit luxuriösen Zimmern, Sterne-Restaurant und umfassendem Service – vom freien Wireless-Netz bis hin zur Jacuzzi-Terrasse und Room-Service.

Calle 30, Avenida 2-4, San Jos
Tel.: (506) 2255-3322
www.hotelgranodeoro.com

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Puerto Limón – Die Hafenstadt in der Karibik

Palmen, Strände, Meer – darauf freuen sich die meisten Besucher der karibischen Küstenstadt Puerto Limón, die ungefähr auf der Höhe der Hauptstadt San Jose liegt – jedoch an der westlichen Küste des Landes. Auch Christoph Kolumbus setzte seinen Fuß angeblich in Puerto Limón zum ersten Mal auf diesen Kontinent – und war so beeindruckt, dass er der bunten, reichen Küste gleich den dazugehörigen Namen gab: Costa Rica.

Sierpe Hafen

Sierpe Hafen


Puerto Limón ist die heute etwas glanzlose und eher ärmliche Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und hat rund 100.000 Einwohner, meist afrikanischer Abstammung. Die Stadt wird vom karibischen Flair geprägt, vom Hafen, an dem Kaffee, Bananen und Ananas verladen werden – das ganze Jahr über liegt das Thermometer bei etwa 28 Grad, zwischen November und Jänner und Mai und August regnet es viel. Von San Jose aus ist die Stadt in etwa 3,5 Stunden mit dem Bus erreichbar.

Puerto Limón – Damals und heute
Die Stadt wurde 1805 gegründet, noch vor hundert Jahren war ein großer Teil der Region von dichtem Regenwald bedeckt. Die Vorfahren der heutigen Stadtbewohner kamen aus Afrika über Jamaica nach Costa Rica und wurden als Arbeiter auf den Bananenplantagen oder für die Eisenbahnlinien eingesetzt. Deshalb spricht man in der Stadt auch heute noch nicht nur Spanisch, sondern auch kreolisches Englisch. In Puerto Limón gibt es relativ wenig Tourismus, die Stadt mit ihrem verschachtelten Hafen gehört zu den ärmsten des Landes. Deshalb sollten Reisende hier noch vermehrt auf ihre Sicherheit achten.

Sehenswürdigkeiten in Puerto Limón
Sehenswert ist der Markt im Stadtzentrum, der ein buntes Treiben offenbart: Frische Früchte und bunte Stoffe werden an den Ständen feilgeboten. Der Vargas Park lädt zum Relaxen und Ausspannen ein: Hier klettern Faultiere zwischen den hohen Palmen umher und exotische Blumen verströmen betörende Düfte.
Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt, um die Karibikküste zu entdecken – etwa 17 Kilometer südlich liegt das kleine, urige Stätchen Cahuita. 60 Kilometer südlich von
Puerto Limón liegt das Aussteigerdorf Puerto Viejo. Noch weiter südlich erstrecken sich herrliche Strände – Playa Cocles, Playa Chiquita und Playa Uva – und der Nationalpark Gandoca-Mazanillo.

Restaurants und Nightlife in Puerto Limón
Restaurants gibt es in Puerto Limón einige – die meisten bieten typische, lokale Küche. Frische Früchte gibt es in Hülle und Fülle. Wer aufregendes Nachleben sucht, ist in Puerto Limón falsch – Diskos und Remmidemmi sucht man hier vergebens.

Hotels in Puerto Limón
Puerto Limón ist touristisch nicht sehr entwickelt, die meisten Zimmer in Puerto Limón Hotels sind günstig zu haben. Unterkünfte gibt es bereits ab 10 US-Dollar die Nacht. In Puerto Viejo, der Stadt weiter im Süden, ist die Auswahl an Hotels deutlich größer.

Das Park Hotel liegt in der Nähe des Playa Bonita Beachs, die Rezeption ist 24 Stunden geöffnet.

Avenida 3, Calle 1 / 2
Tel: (506) 2798-05-55
www.parkhotellimon.com

Urige Bungalows mit Strohdächern inmitten tropischer Gärten finden Gäste im Hotel Cariblue das rund einen Kilometer vom Strand Playa Cocles entfernt liegt. Das Hotel bietet Pools, costaricanische Küche und geschmackvolle Einrichtung.

Playa Cocles
Puerto Viejo (Talamanca)
Tel:
(506) 2750-00-35
www.cariblue.com

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Heredia – Die Stadt der Blumen

Die Stadt der Blumen – so wird Heredia oft genannt. Nicht verwunderlich, schließlich blühen exotische Pflanzen, Palmen und Mangobäume in den schönen Parks des lebendigen und überschaubaren Städtchens. Im grünen Parque Central laden steinerne, alte Sitzbänke zum Verweilen ein, alte Herrenhäuser im Kolonialstil säumen die Mangrovenallee, rechts die Kirche La Inmaculada Concepción und links das neoklassizistische Postamt. Noch heute prägt der koloniale Charme vergangener Zeiten die Stadt, zudem flanieren zahlreiche Studenten durch die Straßen, die an der Universidad Nacional studieren. Heredia liegt etwa 12 Kilometer nördlich der Hauptstadt San José in der zentralen Hochebene des Landes und ist ein idealer Ausgangspunkt, um die beiden Vulkane Poas und Barvas zu besichtigen. Derzeit leben etwa 130.000 Menschen in Heredia.

Beeindruckende Pflanzenwelt

Beeindruckende Pflanzenwelt


Heredia damals und heute
Die Stadt wurde im Jahr 1570 unter dem Namen Cubujuquí gegründet, später wechselte der Name in Villavieja bis 1763 schließlich Heredia daraus wurde. Die bekanntesten Söhne und Töchter der Stadt sind vor allem Fußballspieler und Präsidenten: Alfredo González Flores (1877–1962), Cleto González Víquez (1858–1937) und Óscar Arias Sánchez (* 1940) waren alle Präsidenten Costa Ricas und Söhne der Stadt Heredia.

Sehenswertes in Heredia
Das Fortín de Heredia ist das Wahrzeichen der Stadt: Der Wachturm und das gleich daneben liegende Amphitheater wurden 1897 von Tomás Guardia Gutiérrez in Auftrag gegeben. Nun ist ein Teil der Stadtverwaltung in diesem spanischen Festungsgebäude untergebracht.
Sehenswert sind auch die Märkte, die frische Früchte und allerlei Souvenirs anbieten, zum Beispiel der
Mercado Florense und der Mercado Central.
Die
Casa della Cultura diente früher demPräsidenten Alfredo Gonzales Flores als Stadthaus – jetzt werden dort Konzerte aufgeführt und Ausstellungen gezeigt.
Die
Kaffeefinca Britt bietet den Besuchern Einblicke in das Zeitalter der Kaffeearistokratie, als die mächtigen Plantagenbesitzer nach der Macht griffen. Auf der Finca erleben die Gäste, wie Kaffee verarbeitet wurde und können leckeren Kaffee verkosten und süße Kaffeespezialitäten genießen. Allerdings nichts für Reisende, die Touristen aus dem Weg gehen möchten!

Restaurants und Nightlife in Heredia
Leckere vegetarische Gerichte finden sich in Vishnu, einer kleinen Restaurantkette (Calle 7, Avenida Central). Beim Inka Grill decken sich Einheimische und Gäste mit den deftigen Gerichten der peruanischen Küche ein. (Drei Blocks südwestlich vom Parque Central). Liebhaber des biologischen Essens und der raffinierten Küche werden die Finca Rosa Blanca lieben: Dort speist man gemächlich auf einer traumhaften Terrasse. Die Gerichte werden dabei ausschließlich aus den hauseigenen Bioprodukten gezaubert! Die Finca ist gleichzeitig auch ein Hotel!

Studenten treffen sich am Abend in den Bars an der Westseite der Universität auf einen Feierabenddrink (Avenida Centra, Calle 5 und 7). Im Parque Central werden regelmäßig Freiluftkonzerte veranstaltet.

Hotels und Unterkünfte in Heredia

Ökonomisch
Hotel Ceos
Wenige hundert Meter neben dem Parque Central.
Tel. (056) 2622628

Mittelklasse
Das gemütliche Haus Bougainvillea wird von einem traumhaften Garten umgeben. Ein tolles Restaurant, Pool, Konferenzräume, Fitnesscenter und Tennisplatz machen das Haus zu einer Top-Adresse in Heredia.
www.bougainvillea.co.cr
Tel. (056) 22441414

Luxus
In der Finca Rosa Blanca wird auch übernachtet: Stilvoll eingerichtete Suiten, ein schöner Pool, der Spa, die traumhafte Aussicht und ein Hauben-Restaurant machen die ehemalige Kaffeeplantage zu einem stilvollen Luxusresort.
Tel: (056) 2269-9392
www.fincarosablanca.com

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Sonnenuntergang St.Teresa

Sonnenuntergang St.Teresa


Damals und heute
Die Stadt wurde in den 1920er-Jahren erbaut und stieg in den folgenden Jahrzehnten zu einer Hochburg des Bananenanbaus auf – so wuchs auch der Hafen der Stadt zum größten im Süden Costa Ricas an. Arbeiterunruhen und schlechte Bedingungen für den Boden führten während der 1980er-Jahre zur Schließung der Agrarfirmen. Um die darauffolgende Krise der Region einzudämmen, wurde von der Regierung eine Freihandelszone geschaffen. Noch heute kann man im Deposito Libre Golfito zollfrei einkaufen.

Sehenswertes in Golfito
In Golfito sind die Natur und die Strände die Highlights: Die Playa Cacao liegt gegenüber der Bucht von Golfito und ist mit einer kleinen Bootsfahrt in zehn Minuten zu erreichen. Südlich von Golfito – erreichbar per Boot oder Bus – ist die Playa Zancundo, die Pazifikträume pur bietet: Palmen und weißer Sand. Nochmal etwa 15 Kilometer weiter südlich liegt Playa Pavones – das durch die Surfer-Gemeinde, die den Hot Spot liebt, etwas bekannt geworden ist. Es gibt eine täglich verkehrende Busverbindung zwischen Pavones und Golfito – in der Stadt Rio Claro de Cavones lassen sich vor allem Surfer in kleinen Pensionen nieder.

Restaurants und Nightlife in Golfito
Golfito ist relativ ruhig, einige gemütliche Lokale gibt es jedoch allemal: Die Bar La Pista gleich neben der Landepiste im Dschungel bietet ab und an Live-Musik und saftige Steaks und typische „Bocas“.www.pista-golfito.com

Gleich am Wasser liegt die Bar „El Pescador“, in der Fischer sich über den letzten Fang austauschen. Gemütlicher geht’s nicht! Die Bar hat bis in die Morgenstunden hinein offen.

Das Restaurant Mar y Luna des gleichnamigen Hotels liegt direkt am Meer und bietet neben leckeren Fischspezialitäten auch noch eine tolle Aussicht.
www.hotelmarylunaandsuites.com/bar-rest-e.html

Hotels in Golfito
Je nach Lust und Laune, kann man in Golfito im Dschungel campen oder in einfachen Hütten relaxen. Hotels in Golfito der gehobenen Kategorie findet man eher weiter südlich der Stadt.

Ökonomisch
Rund vier Kilometer von der Bucht entfernt liegt die La Purruja Lodge, die von einem Schweizer und einer Costaricanerin geführt wird. Inmitten einer tropischen Dschungelwelt sind hier einige Bungalows mit einfachen Zimmern und ein Campingplatz untergebracht. Ein Pool, Wi-Fi Internet auf der gesamten Anlage und ein tolle Frühstück inklusive. 20 USD pro Person bei Übernachtung im Doppelzimmer, etwa 4 USD für Camper. (www.purruja.com)

Mittelklasse
Das Hotel Gaviotas zeichnet sich durch eine wunderschöne Lage am Wasser aus. Zudem geschmackvoll eingerichtete Zimmer, geführt Touren, ein erfrischender Pool.
www.lasgaviotasmarinaresort.com
Tel: (506)2775 0062

Luxus:
Die Zimmer der Casa Roland sind mit Klima, Kabelfernsehen, Ventilator, tollen Möbeln und Minibar ausgestattet. Ein schöner Pool lädt zum Planschen ein, die grüne Umgebung will erkundet werden.
www.casarolandgolfito.com
Tel: (506) 2775 0180

Schöne Fotos von Costa Rica:



Weitere interessante Artikel über die Nationalsparks auf Costa Rica:

Poás Nationalpark

Urlaub in Costa Rica? Dann muss unbedingt genügend Zeit eingeplant werden, um die üppigen, artenreichen Nationalparks des Landes zu erkunden: Einer davon ist der Poás Nationalpark, der etwa 30 Kilometer nördlich von Alajuela liegt. Der Vulkan Poás Das Herz des …

Cahuita Nationalpark

Faultiere, Brüllaffen und Kapuzineraffen – im Cahuita Nationalpark haben es sich einige Tiere so richtig gemütlich gemacht. Für viele Gäste sind die unglaublich artenreichen Nationalparks der Hauptgrund, um nach Costa Rica zu fliegen. Seltene Tierarten und die üppige Vegetation schaffen …

Nationalpark Cabo Blanco

Auch er gehört zu den Highlights Costa Ricas – der Nationalpark Cabo Blanco zählt aufgrund seiner Lage und des Klimas zu den schönsten Naturreservaten des Landes. Der Park erstreckt sich über die Südspitze der Halbinsel Nicoya in der Provinz Puntarenas …

Nationalpark Braulio Carrillo

Costa Rica Reisen – das sind immer auch Reisen zur Vielfalt unserer Erde, zu den unglaublich ausgeklügelten Systemen der Natur, die den Menschen ob einer solchen Perfektion erstaunen und erblassen lassen. Eines der Schutzgebiete, das eingerichtet wurde, um diese Wunder …

Nationalpark Ballena

Lust auf Delfine, Schildkröten und Buckelwale? Dann ist der Nationalpark Ballena das passende Ausflugsziel! Er erstreckt sich südlich von Dominical am Ort Uliva – etwa 200 Kilometer südwestlich von San José. Das Ballena Schutzgebiet liegt zum größten Teil im Wasser. …

Nationalpark Monteverde Nebelwald

Das Schutzgebiet Reserva Biológica Bosque Nuboso Monteverde umfasst etwa 10.500 Hektar und liegt an den Hängen des Gebirgsmassivs der Cordilleren de Tilaran im Zentrum Costa Ricas. Der Nationalpark umfasst unterschiedliche Lebensräume zwischen 800 und 1.800 Metern – der Nebelwald nimmt …

Costa Rica: Städte-Überblick

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San José ist die Hauptstadt des Landes, sie liegt etwa in der Mitte Costa Ricas in der zentralen Hochebene. Sie befindet sich auf 1.100 Meter Seehöhe, derzeit hat die Stadt etwa 400.000 Einwohner. Um die Hauptstadt gruppieren sich die wichtigsten Städte des Landes: Alajuela und Heredia liegen im Norden, südöstlich befindet sich die alte Hauptstadt Cartago.

Zwischen Quepos und Manuel Antonio

Zwischen Quepos und Manuel Antonio


Alajuela ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz – sie liegt etwa drei Kilometer vom internationalen Flughafen Juan Santamaria entfernt.

Heredia liegt etwa 20 Kilometer nördlich von San José und ist ein beschauliches Städtchen, in dem die Uhren noch etwas langsamer ticken als in der Hauptstadt. Bis heute konnte die Stadt ihren kolonialen Charme aus der Vergangenheit bewahren.

Bis in das 18. Jahrhundert hinein war die von den Spaniern gegründete Stadt Cartago die Hauptstadt des Landes. Sie liegt etwa 25 Kilometer südöstlich der Hauptstadt San José und besteht vor allem aus Gebäuden aus dem 20. Jahrhundert – die Stadt wurde nämlich mehrmals von Erdbeben und Vulkanausbrüchen zerstört.

Puntarenas liegt im Süden der westlichen Provinz Guanacaste, während Liberia nahe dem Golfo de Papagayo im Norden liegt. Die Provinzhauptstadt von Limon, Puerto Limon, liegt an der karibischen Küste im Osten des Landes.

Puntarenas zählt etwa 40.000 Einwohner, die Hafenstadt liegt am Eingang zum Golf von Nicoya, gegenüber der gleichnamigen Halbinsel auf einer schmalen Landzunge. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der bedeutendste Hafen an der Pazifikküste des Landes.

Liberia ist die Hauptstadt der Provinz Guanacaste, aktuell leben dort etwa 35.000 Menschen. Der internationale Flughafen „Daniel Oduber International Airport“ liegt in Liberia.

Puerto Limon liegt an der Atlantikküste und ist Provinzhauptstadt von Limon. Touristen schätzen an der Stadt vor allem das karibische Flair und die schönen Strände, die sich von Puerto Limon bis hin zur Panamerikanischen Grenze erstrecken.

Einige Kilometer östlich des Arenal-Vulkans liegt die Stadt La Fortuna. Der Vulkan gehört zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes, dementsprechend quirlig geht es in dem kleinen Örtchen mit rund 10.000 Einwohnern zu.

Puerto Viejo liegt im Süden der Karibikküste knapp vor der Grenze zu Panama. Das kleine Fischerdorf ist vor allem bei Alternativtouristen, die Ruhe und Entspannung zwischen traumhaften Karibikstränden suchen, sehr beliebt. Südlich der Ortschaft liegen einige der schönsten Strände Costa Ricas: Die Playa Chiquita, Punta Uva und die Playa Negra.

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Die besten Strände für Familien in Costa Rica

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Costa Rica ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Backpacker, Naturfreunde und Abenteurer, auch Frischverliebte und Paare auf ihrer Honeymoon-Reise wählen vermehrt das kleine Land in Zentralamerika, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Nicht verwunderlich – Costa Rica gehört zu …

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1.200 Kilometer Küste – kein Wunder, dass in Costa Rica einige der schönsten Strände der Welt liegen. Weißer Sand, türkisblaues Meer und gleich dahinter die tiefgrüne, üppige Tropenvegetation – für viele Europäer sieht so das Paradies aus. Da Costa Rica …

Cartago – Costa Ricas alte Hauptstadt

Etwa 20 Kilometer südöstlich von San José liegt Cartago, die alte Hauptstadt Costa Ricas, die erst 1824 von der aktuellen Hauptstadt San José abgelöst wurde. Die älteste Stadt des Landes wurde 1563 von den spanischen Kolonialherren erbaut und hat heute etwa 140.000 Einwohner. Cartago liegt im zentralen Hochland Costa Ricas auf 1400 Metern Seehöhe. Wer im heißen Costa Rica ein frisches Plätzchen sucht, findet dort garantiert eines. Auch sonst hat die Stadt so einiges zu bieten: Beispielsweise eine schwarze Madonna, der Heilkräfte nachgesagt werden, und paradiesische Nationalparks in der näheren Umgebung. Zudem ist Cartago der Ausgangspunkt für Vulkantouren auf den Irazú, nach Turrialba und in das Orosi Tal.

Interamericana nähe Cerro Muerte

Interamericana nähe Cerro Muerte


Cartago damals und heute
Die Geschichte Cartagos ist eine leidvolle Geschichte voller tränenreicher Schicksale: Die Stadt liegt am Fuße des Vulkans Irazú, 1723 wurde die komplette Stadt durch eine Eruption dieses Vulkans unter Lava und Asche begraben. In den folgenden Jahrhunderten suchten sechs Erdbeben und mehrere Überschwemmungen die Stadt heim – 1822, 1841 und 1910 bebte die Erde. 1963 brach der Vulkan erneut aus und fügte der Stadt schwere Schäden zu. Nichts destotrotz: Cartago, das 1563 vom spanischen Konquistador Juan Vázquez de Coronado gegründet wurde, wurde von seinen Bewohnern immer wieder aufgebaut.

Sehenswertes in Cartago
“Las Ruinas de la Parroquia de Santiago Apóstol“ – die Ruinen der Kirche Apóstol Santiago gehören zu den nationalen Kulturdenkmälern des Landes. Heute kann man noch die Außenmauern und den schönen Garten im Inneren besichtigen. Erbaut wurde die Kirche 1575 – doch schon 80 Jahre später wurde die Kirche von einem Erdbeben zerstört. 1656 wurde sie wieder aufgebaut, es folgten zwei weitere Erdbeben und der Wiederaufbau. Das Santa-Monica-Erdbeben im Jahre 1910 brachte das endgültige Aus für die Kirche: Die Einwohner entschlossen sich, diese Kirche nie wieder aufzubauen. Als Ersatz wurde 1926 weiter östlich die Basilika Nuestra Señora de los Ángeles erbaut.

Dort, in dem mit großen Engelsfiguren verzierten Bau, befindet sich die „Schwarze Madonna“ (La Negrita), die jährlich am 2. August tausende Pilger aus dem ganzen Land anlockt. Ihr werden Heilkräfte zugesprochen – deshalb gibt es im Inneren der Kirche zahlreiche Vitrinen, in denen Gläubiger ihre erkrankten Organe in Miniatur-Form hineinlegen, auf dass sie gesunden.

Sehenswert sind außerdem noch das Stadtmuseum, das Museo Municipal de Cartago, im ehemaligen Gefängnis der Stadt und das traditionelle, landestypische Wohnhaus des ehemaligen costaricanischen Staatspräsidenten Jesús Jiménez Zamora.

Restaurants und Nightlife in Cartago
Das Nachtleben der Stadt beschränkt sich auf einige Bars im Zentrum der Stadt. Touristen sieht man in Cartago nur wenige, deshalb findet man hier auch noch viele authentische Restaurants. An der Nordseite der Basilika Nuestra Señora de los Ángeles befindet sich eine landestypische Soda mit angeschlossener Bar – hier gehen von früh bis spät Einheimische ein und aus.
Avenida 4, Calle 16

Hotels und Unterkünfte in Cartago
Gäste finden in Cartago problemlos günstige Hotels und Unterkünfte – allerdings sollte man stets im Hinterkopf behalten, dass die Stadt keine typische Touristenstadt ist, dementsprechend ist der Standard der Hotels in Cartago auch etwas niedriger.

Ökonomisch
In der Nähe des alten Bahnhofs gibt es günstige Unterkünfte. Allerdings lässt dort auch der Komfort oft zu wünschen übrig.

Mittelklasse und Luxus
Tolle Hotels findet man im nahegelegenen Orosital:Die Sanchiri Mirador Lodge besteht aus einfachen, sauberen Bungalows mit großen Fenstern, die einen atemberaubenden Blick über das gesamte Tal ermöglichen. Im offenen Restaurant werden leckere einheimische und günstige Gerichte serviert.
Tel: (506) 2574 5454
www.sanchiri.com

Beeindruckende Fotos von Costa Rica:



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Alajuela – Die Stadt der Mangos

Alajuela gehört mit rund 50.000 Einwohnern zu den größten Städten Costa Ricas und liegt im Inneren des Landes, etwa 20 Kilometer von der Hauptstadt San José entfernt. Alajuela ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und befindet sich am Fuße des 2.700 Meter hohen Vulkans Poás, der heute zu den wichtigsten Touristenattraktionen Costa Ricas gehört.
Das Zentrum der Stadt wird von einigen Parks geprägt, zum Beispiel dem Parque Central mit seiner schönen, strahlend weißen Kathedrale und den vielen schattenspendenden Mangobäumen – weshalt Alajuela auch die „Stadt der Mangos“ genannt wird. In der Innenstadt locken Märkte unter freiem Himmel mit saftigem Obst und frischem Gemüse zum Flanieren ein, in zahlreiche kleine Restaurants und Kaffees werden landestypische Leckereien feilgeboten. Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, die Temperaturen liegen meist um die 28 Grad Celsius.

Interamericana richtung Dominical

Interamericana richtung Dominical


Alajuela – Damals und heute
Im Jahr 1782 wurde die Stadt gegründet, in den 20er-Jahren des 18. Jahrhunderts kämpfte Alajuela an der Seite der Hauptstadt San José im Unabhängigkeitskrieg gegen das Lager der Monarchisten. Costa Rica gehört inzwischen zu den wenigen Ländern der Welt, die Heer und Militär abgeschafft haben.

Sehenswertes in Alajuela
Neben den vielen schönen Parks ist das Museo Juan Santamaría sehenswert, vor allem für jene Besucher, die sich für die Geschichte der Region interessieren. Das Museum wurde nach dem Nationalhelden Juan Santamaría, einem Sohn der Stadt Alajuela, benannt. Eine ebenfalls sehenswerte Bronzestatue im Juan Santamaría-Park erinnert an den Trommler, der die Armee des aus Nicaragua eindringenden William Walker besiegte.
Ein Muss für Besucher in Alajuela ist eine Tour auf den 2700 Meter hohen, aktiven
Vulkan Poás, der dank guten Straßen leicht erreichbar ist. Der Vulkan liegt im gleichnamigen Nationalpark und beherbergt zwei Kraterseen: Da der pH Wert des nördlichen Kratersees weniger als 1 ist, sollte man allerdings auf ein Bad im sehr säurehaltigen Wasser verzichten. Östlich des Hauptkraters liegt die türkisblaue Laguna Botos – ein erloschener Krater, mit Wasser gefüllt und inzwischen wieder begrünt.

Restaurants und Nightlife in Alajuela
Die Besucher Alajuelas finden zahlreiche Bars, Clubs und Restaurants. Für lustige Abende, pura Vida und leckere Gerichte ist also gesorgt. Wer Salsa und lateinamerikanische Tänze liebt: Der La Rumba Disco Club nördlich des Flughafens gehört zu den größten Tanztempeln in Costa Rica. (Radial Santa Ana Belen, liegt etwa 500 Meter südlich und 200 Meter östlich vom PANASONIC, www.larumba.cr)

Hotels in Alajuela
Alajuela Hotels gibt es in diversen Preisklassen – von Low Cost bis hin zu Vier-Sterne-Unterkünfte. Ob nun günstige Alajuela Hotels oder hochpreisig – in der gemütlichen Stadt fällt es nicht schwer, sich wohlzufühlen.

Ökonomisch
Das Hostel Trotamundos ist ein günstiges Hotel in Alajuela, die Zimmerpreise starten ab 12 USD inklusive Frühstück für eine Nacht im Schlafraum mit Gemeinschaftsbad. Eine Küche wird gemeinsam genutzt, Internet ist verfügbar. Das Hotel ist nur fünf Minuten vom Flughafen entfernt.
Tel: (506) 2441-2154
www.hoteltrotamundos.com

Mittelklasse
Das Hotel Buena Vista ist ein altes Herrenhaus inmitten einer Kaffeeplantage – ruhig und charmant, mit Pool, Garten und tollem Service.
(506) 2442-8595
www.hotelbuenavistacr.com

Luxus
Das Xandari Resort & Spa bedeutet Entspannung pur – lokale Künstler haben die großzügigen Villen, die sich inmitten des tropischen Paradieses zum Resort vereinen, gestaltet. Alle Zimmer sind mit eigenem Bad, Dusche, Minbar, Terrasse ausgestattet. Das Hotel verfügt über einen traumhaften Terrassenpool mit weitem Ausblick über das gesamte Tal.
Tel: (506) 2443 2020
www.xandari.com
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