Der Arenal-Nationalpark

Das Juwel des bekannten Nationalparks: Der 1.633 Meter hohe, aktive Vulkan Arenal. Das Schutzgebiet liegt etwa 90 Kilometer nördlich von San José, der Hauptstadt Cosa Ricas, in einer 200.000 Hektar großen Schutzzone, die neben dem Nationalpark Arenal auch noch den Arenal-See und die nördliche Gegend bis Guanacaste umfasst. Der Arenal-See liegt am Fuße des Vulkans und ist inzwischen ein beliebter Treffpunkt für Windsurfer. Der Nationalpark selbst umfasst eine reiche Flora und Fauna und unterschiedliche Vegetationszonen wie Nebelwälder, Regenwälder, Sumpfwälder und wird von zahlreichen Flüssen mit wilden Wasserfällen durchkreuzt.

Vulkan Arenal

Vulkan Arenal


Der Arenal-Vulkan
Der majestätische Vulkan weist einen konische Form auf – kein Wunder, dass der Vulkan eines der beliebtesten Fotomotive Costa Ricas ist. So hübsch der Berg auch anzuschauen ist, er birgt echte Gefahren – der Arenal gehört zu den aktivsten Vulkanen Costa Ricas. 1968 brach der Vulkan zum letzten Mal aus: Die Folge des damals stattfindenden Erdbebens war eine große Eruption, die neunzig Menschen das Leben kostete und die Orte Tabacón und Pueblo Nuevo zerstörte. Bis 2010 waren ständig kleine Eruptionen zu messen, der Arenal spuckte glühende Lavabrocken in die Nacht. Seit etwa zwei Jahren macht der Vulkan eine Pause – wie lange diese dauert, weiß allerdings niemand. Rund um den Vulkan gibt es zahlreiche Lodges mit „Vulkanblick“.

Der Arenal-Nationalpark
Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von etwa 12.000 Hektar und liegt zwischen 400 und 1.633 Metern Seehöhe. Den höchsten Punkt bildet dabei der Vulkan. Mit etwas Glück können in dem Nationalpark Faultiere, Tapire aber auch die seltenen Quetzale und Jaguare beobachtet werden. Die Gegend um den Vulkan, die grünen Hänge und der tolle Ausblick sind die Highlights des Arenal-Nationalparks. Den heißen Quellen von Tabacón sollte man ebenfalls einen Besuch abstatten.

Lage und Öffnungszeiten
Um den Vulkan zu erreichen und an seinem Fuße eine Wanderung zu starten, fährt man am besten in das Örtchen La Fortuna, das einige Kilometer östlich des Vulkans liegt. Der Eingang des Nationalparks liegt an der Westseite des Vulkans, etwa 15 Kilometer von La Fortuna entfernt. Von dort aus nehmen viele Wanderwege ihren Ausgang – beispielsweise können Interessierte auf das junge Lavafeld gelangen, das sich 1992 formte und wo sich heute kalte Gesteinsbrocken zu skurrilen Skulpturen auftürmen.

Der Nationalpark ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis um 16.00 Uhr geöffnet, auf Anfrage kann der Park auch abends oder nachts besucht werden. Der Eintritt kostet 10 US-Dollar. Es gibt eine Ranger-Station, wo Infobroschüren verkauft und sanitäre Einrichtungen bereitstellt werden.

Nützliche Informationen
Nationalpark Arenal
Tel: (506) 2461 8499

Faszinierende Fotos von Flora und Fauna auf Costa Rica:



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Zollbestimmungen für Costa Rica

Von Europa nach Costa Rica

Lebensmittel
In Mittelamerika überwacht der Costa Rica Zoll den grenzüberschreitenden Warenverkehr. Es ist verboten, im Reisegepäck Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte oder Obst und Gemüse mitzuführen. Konserven sind allerdings erlaubt.

Zollbestimmungen für Costa Rica

Zollbestimmungen für Costa Rica


Geld
Landes- und Fremdwährung darf bis zu einem Betrag von 10.000 USD eingeführt werden.

Zigaretten und Alkohol
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden: 400 Zigaretten oder 500 Gramm Tabak oder 50 Zigarren, erlaubt sind noch bis zu drei Liter Alkohol.

 

Von Costa Rica nach Europa

Tiere und Pflanzen
Wer das süße Kätzchen (bzw. Hund oder Frettchen) von Costa Rica nach Europa mitnehmen möchte,
muss an einige Dokumente denken. Notwendig sind: Veterinärbescheinigung nach einheitlichem EU-Muster, das Tier muss durch eine erkennbare Tätowierung oder einen Transponder gekennzeichnet sein, ein Nachweis zur Tollwutimpfung braucht es zudem auch noch.
Besondere Vorsicht ist bei
exotischen Souvenirs geboten: Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen regelt die Ein- und Ausfuhr gefährdeter Arten, die Ausfuhr von Tieren wird streng reglementiert. Seltene Pflanzen oder Tiere dürfen nur nach vorheriger Erteilung einer Einfuhrgenehmigung in die EU importiert werden. Tiere und Pflanzen, deren Bestand durch den Handel beeinträchtigt sind und die deshalb nur in Ausnahmefällen exportiert bzw. importiert werden dürfen, sind z.B. Wale, Elefanten, Tiger, Meeresschildkröten, diverse Orchideen-, Kakteen- und Aloearten.

Antiquitäten
Die Ausfuhr von Antiquitäten ist verboten.

Geld
Landes- und Fremdwährung dürfen bis zu einem Gegenwert von 10.000 USD ausgeführt werden. Ab 10.000 USD besteht Deklarationspflicht.

Kaffee (bzw. Tee und andere Waren)
Costa Rica bietet nicht nur eine traumhafte Landschaft, sondern auch herrlich duftenden Kaffee direkt von den Plantagen: Kein Wunder also, dass viele Touristen ihren „Arabico puro“ mit nach Hause nehmen möchte. 2008 wurden die zugelassenen Mengen erhöht: Wer Waren in seinem persönlichen Gepäck in die Europäische Union einführt, profitiert von großzügigen Freimengen. Bei der Einreise in die EU aus Costa Rica dürfen Flug- und Schiffsreisende Kaffee (oder Parfum, Tee, Elektrogeräte) bis zu einem Warenwert von 430 Euro zollfrei in die EU mitnehmen. Für andere Reisende liegt die Grenze für den Warenwert bei 300 Euro.

Tabakwaren
Tabakwaren dürfen ebenfalls eingeführt werden. Jedoch darf die Menge nicht 200 Zigaretten bzw. 100 Zigarillos, 50 Zigarren oder 250 Gramm Rauchtabak übersteigen. Jeder einzelne Artikel stellt dabei die Gesamtfreimenge von 100 Prozent dar: Das bedeutet, es dürfen nicht 200 Zigaretten und 100 Zigarillos eingeführt werden. Die Gesamtfreimenge wäre in diesem Fall 100 Zigaretten und 50 Zigarillos. Die Kombination der Artikel darf also die 100 Prozent Freimenge nicht übersteigen. Die einzelnen Staaten der EU haben allerdings die Möglichkeit, diese Werte herabzusetzen.

Alkohol
Insgesamt dürfen ein Liter
Alkohol und alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 % vol in die EU gebracht werden. Bei weniger als 22 % vol. sind zwei Liter Alkohol erlaubt. Ansonsten dürfen vier Liter Wein und 16 Liter Bier eingeführt werden.

Allgemein: Costa Rica Zoll

Theoretisch darf ein Reisender, der mit dem Flugzeug zurück in sein EU-Heimatland fliegt, also vier Liter Wein, einen Liter hochprozentigen Schnaps, 200 Zigaretten und noch Kaffee im Wert von 430 Euro steuerfrei mit nach Hause bringen. Dabei darf der Wert einer einzelnen Ware allerdings nicht aufgeteilt werden.

Laut der deutschen Botschaft können sich die Zollbestimmungen immer wieder ändern: Wer spezielle Produkte ein- oder ausführen möchte, sollte beim Costa Rica Zoll bzw. direkt bei der Botschaft Costa Ricas nachfragen.

Wunderschöne Bilder von meiner Reise nach Costa Rica:



Weitere Infos über Costa Rica:

Angeln in Costa Rica

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Kommunikation in Costa Rica

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Die aufregendsten Sehenswürdigkeiten in Costa Rica

Natürlich, Costa Rica hat so viel zu bieten, dass eine Liste von Sehenswürdigkeiten stets nur einen kleinen Ausschnitt des Landes wiedergibt. Die Nationalparks des Landes werden in einem eigenen Kapitel beschrieben, ebenso wie andere Naturschauspiele (z.B. Vulkane) des Landes. Folgend eine Auswahl der kulturellen Sehenswürdigkeiten und Höhepunkte – für Geschichtsinteressierte, Architekturliebhaber und Botaniker:

Sierpe Hafen

Sierpe Hafen


Besondere Bauwerke und Orte

Guayabo liegt 20 Kilometer nördlich von Turrialba und ist die bedeutendste archäologische Stätte des Landes. Der präkolumbianische Ausgrabungsort wurde erst Ende der 1960er-Jahre erforscht. Die Funde deuten darauf hin, dass dort eine bedeutsame Siedlung lag, die zwischen 800 und 1400 aufblühte.

Der Friedhof Cementerio Obreros in San José ist einen Besuch wert: Die sterblichen Überreste bekannter Costa-Ricaner ruhen hier in eindrucksvoll mit Skulpturen, Ornamenten, Engeln und Cherubinen verzierten Mausoleen und Gräbern. Eine große Zeremonialstätte und viele Kult- und Kunstgegenstände aus Jade und Halbedelsteinen wurden zutage gefördert.

Zierlich und fast traumhaft sind die Orchideen. Für alle Liebhaber dieser Pflanze, Hobby-Botaniker und verträumte Romantiker, ist der Jardín Lankester, der botanische Garten in Cartago, ein Muss. In dem vom englischen Botaniker Charles Lankester angelegten Garten erblühen über 750 Orchideenarten, zahlreiche Kakteen und Bambusse. Im Winter machen bunte Zugvögel dort Urlaub.

Das Fortín de Heredia ist das Wahrzeichen der gleichnamigen Stadt, die auch als „Stadt der Blumen“ bezeichnet wird. Der Bau des Wachturms mit seinem vorgelagerten Amphitheater wurde von Tomás Guardia Gutiérrez, dem damaligen Präsidenten, 1897 angeordnet. Die kleine Stadt Heredia hat bis heute den Charme ihrer kolonialen Vergangenheit bewahren können, die vielen Parks mit Mangobäumen und Palmengärten machen die Stadt zu einem sehenswerten Fleckchen in Costa Rica.

Kirchen
Die Basilica deNuestra Señora de los Angeles in Cartago wurde 1826 auf den Ruinen der Vorgängerkirche errichtet und ist heute die wichtigste Kirche des Landes. Täglich strömen tausende Besucher hinein, um zur Mulattin „La Negra“ zu beten, die angeblich Wunderheilungen vollbringt.

Die Catedral Metropólitano befindet sich in der Hauptstadt San José – die im griechisch-orthodoxen Stil erbaute Kathedrale wurde 1871 fertiggestellt und an einem Ort errichtet, an dem bereits vorher eine ältere Kirche stand. Diese wurde allerdings beim Erdbeben von 1821 zerstört.

Museen
Wer wieder einmal richtig staunen möchte, sollte das Museum für präkolumbianische Goldkunst, das Museo de Oro precolumbial in San José nicht verpassen. Rund 1.000 goldene Originale aus der vorkolumbianischen und späteren Zeit werden hier ausgestellt: Vom goldenen Krokodil bis hin zum goldenen Adler. Über 20.000 Schmuckstücke – darunter beispielsweise auch der goldene Brustharnisch eines Häuptlings – vereinen sich hier zur größten Schatzkammer Südamerikas

Das Museo Nacional ist Costa Ricas Nationalmuseum und wahrscheinlich eines der Museen der Welt mit der schönsten Aussicht: Es befindet sich in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die Hauptstadt. Die Ausstellungen beleuchten sowohl die prähistorische Zeit – beispielsweise werden die ominösen Steinkugeln ausgestellt – als auch die Handwerkskunst und die zeitgenössische Kunst.

Theater
Das Teatro Nacional in San José ist eines der schönsten Gebäude des Landes –1897 wurde in dem neoklassizistischen Theater, das dem Pariser Theater nachempfunden wurde, das erste Mal eine Oper aufgeführt: Faust. Das Wandbild über dem Foyer und die Neorenaissancefassade sind wunderschön.

Wunderschöne Aufnahmen von Costa Rica:


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Die mächtigen Vulkane Costa Ricas gehören zu den Attraktionen des Landes – über hundert Vulkane überziehen das Land. Viele davon sind bereits abgetragen und überwuchert, andere hingegen gut zu erkennen und aktiv wie eh und je. Geologie Aus der Sicht …

Seen in Costa Rica

Obwohl es viele Flüsse in Costa Rica gibt, gibt es nur wenige Seen im Land. Wasserratten kommen bei ihren Ferien in Costa Rica besonders auf ihre Kosten: Auf den wilden, schönen Flüssen sind Rafting und Kajakfahren angesagt, an den Küsten …

Flüsse in Costa Rica

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Die Regionen Costa Ricas

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Die Bergwelt Costa Ricas

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Nationalparks in Costa Rica

Costa Rica war eines der ersten lateinamerikanischen Länder, die die Bedeutung des Naturschutzes erkannt und konsequent Maßnahmen zum Schutz der Umwelt durchgeführt haben. Rund ein Viertel des Landes steht unter Naturschutz und bildet somit einen natürlichen Schutzraum für Flora und Fauna – ein Grund, warum sich jährlich zwei Millionen Reisende entschließen, das Land zu besuchen.

Nationalpark Manuel Antonio

Nationalpark Manuel Antonio

Übersicht Nationalparks in Costa Rica

Nördliches Hochland: Arenal
Zentrales Hochland: Braulio Carillo, Irazu, Poás, Tapanti
Südliches Hochland: Chirripo, La Amistad
Karibisches Tiefland: Cahuita, Tortuguero
Nördlicher Pazifik: Manuel Antonio, Paolo Verde, Santa Rosa/Guanacaste, Barra Honda
Südlicher Pazifik: Ballena, Corcovado, Piedras Blancas, Cerro de la Muerte
Pazifik: Kokos-Inseln

Übersicht geschützte Gebiete
Nördliches Hochland: Monteverde Nebelwald
Zentrales Hochland: Guayabo Monument,
Caño Negro (Norden)
Karibisches Tiefland: Barra del Colorado, Hitoy Cerere
Nördlicher Pazifik: Cabo Blanco, Lomas Barbudal
Südlicher Pazifik: Isla Caño, Golfito
Mittlerer Pazifik: Carara

Allgemeine Informationen zu Nationalparks und Schutzgebieten in Costa Rica
Die Nationalparks in Costa Rica sind Schutzgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten – einige Tierarten können ausschließlich in den Parks beobachtet werden. Viele Parks schließen aneinander an – dies wurde auch deshalb so eingerichtet, da viele Tiere zwischen der Trocken- und der Regenzeit Wanderbewegungen unternehmen.
25 Prozent der Fläche in Costa Rica sind Schutzzonen oder Schutzgebiete, die seit dem Beginn der 1970er-Jahre entstanden sind. Die Nationalparkverwaltung zeichnet sich für Organisation und Verwaltung verantwortlich. Die geschützten Flächen werden in verschiedene Kategorien eingeteilt:

– Nationalparks: Sie dienen der Erhaltung von Tier- und Pflanzenarten, die von nationalem und internationalem Interesse sind – sie sind nur begrenzt wirtschaftlich und touristisch nutzbar

– Biologische Reservate: Schutz des Ökosystems und der besonderen Flora und Fauna, Nutzung des Menschen nur zu wissenschaftlichen und Bildungszwecken

– Naturreservat: Schutz des Lebensraumes von Tieren – Cablo Blanco ist das einzige in Costa Rica

– Nationales Monument: Historisch oder archäologisch bedeutsame Stätten (Ausgrabungen von Guayabo)

– Nationales Naturschutzgebiet: Schutz bestimmter Tierarten, Vorstufen zu Biologischem Reservat und Nationalpark

Neben den staatlichen Schutzgebieten gibt es auch zahlreiche private Initiativen, die sich dem Schutz der Flora und Fauna Costa Ricas verschrieben haben. Ein österreichisches Projekt ist beispielsweise der „Regenwald der Österreicher“, bei dem versucht wird, den Esquinas-Regenwald aufzukaufen und diesen in den bestehenden Nationalpark Piedras Blancas einzufügen.

Eintrittspreise und Ausrüstung
Die Eintrittspreise für die Nationalparks in Costa Rica liegen pro Tag zwischen 10 und 30 US-Dollar. Zahlreiche Reiseveranstalter bieten vor Ort geführte Touren an: Von Ausflügen auf dem Pferd bis hin zu Vögel-Beobachtungen mit Wissenschaftlern. Knöchelhohe, leichte Wanderschuhe sind ideal, um in den Nationalparks gut und sicher voranzukommen und auch evtl. kleine Bäche und Pfützen überwinden zu können. Zudem sollten langärmelige Bekleidung und Mückenschutz eingepackt werden.

Informationen zu den einzelnen Nationalparks gibt es in den jeweiligen Kapiteln in der Rubrik „Nationalparks in Costa Rica“.

Schöne Fotos von Costa Rica:



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Urlaub in Costa Rica? Dann muss unbedingt genügend Zeit eingeplant werden, um die üppigen, artenreichen Nationalparks des Landes zu erkunden: Einer davon ist der Poás Nationalpark, der etwa 30 Kilometer nördlich von Alajuela liegt. Der Vulkan Poás Das Herz des …

Cahuita Nationalpark

Faultiere, Brüllaffen und Kapuzineraffen – im Cahuita Nationalpark haben es sich einige Tiere so richtig gemütlich gemacht. Für viele Gäste sind die unglaublich artenreichen Nationalparks der Hauptgrund, um nach Costa Rica zu fliegen. Seltene Tierarten und die üppige Vegetation schaffen …

Nationalpark Cabo Blanco

Auch er gehört zu den Highlights Costa Ricas – der Nationalpark Cabo Blanco zählt aufgrund seiner Lage und des Klimas zu den schönsten Naturreservaten des Landes. Der Park erstreckt sich über die Südspitze der Halbinsel Nicoya in der Provinz Puntarenas …

Nationalpark Braulio Carrillo

Costa Rica Reisen – das sind immer auch Reisen zur Vielfalt unserer Erde, zu den unglaublich ausgeklügelten Systemen der Natur, die den Menschen ob einer solchen Perfektion erstaunen und erblassen lassen. Eines der Schutzgebiete, das eingerichtet wurde, um diese Wunder …

Nationalpark Ballena

Lust auf Delfine, Schildkröten und Buckelwale? Dann ist der Nationalpark Ballena das passende Ausflugsziel! Er erstreckt sich südlich von Dominical am Ort Uliva – etwa 200 Kilometer südwestlich von San José. Das Ballena Schutzgebiet liegt zum größten Teil im Wasser. …

Nationalpark Monteverde Nebelwald

Das Schutzgebiet Reserva Biológica Bosque Nuboso Monteverde umfasst etwa 10.500 Hektar und liegt an den Hängen des Gebirgsmassivs der Cordilleren de Tilaran im Zentrum Costa Ricas. Der Nationalpark umfasst unterschiedliche Lebensräume zwischen 800 und 1.800 Metern – der Nebelwald nimmt …

Klima in Costa Rica

Das Klima in Costa Rica ist überwiegend tropisch und subtropisch. Die Kontinentalscheide teilt das Land in eine immerfeuchte Atlantik- und in eine wechselfeuchte Pazifikregion. Während in San José, der Hauptstadt im Inneren des Landes, etwa 1.800 mm Regen jährlich fallen, sind es an der Karibikküste bei Puerto Limón mit 3.500 mm knapp doppelt so viele Niederschläge. Auch die jeweilige Höhenlage beeinflusst das Klima in Costa Rica.

Playa Coco

Playa Coco


Das Wetter in Costa Rica ist durch zwei Jahreszeiten gekennzeichnet: Die Regen- und die Trockenzeit. Die Trockenzeit erstreckt sich von Dezember bis April, die Regenzeit von Mai bis November. Die Jahres-Durchschnittstemperatur liegt bei 25 Grad, die Luftfeuchtigkeit ist mit 80 Prozent recht hoch.

In Costa Rica gibt es sehr unterschiedliche Mikroklimate – folglich ist auch das Wetter in Costa Rica sehr verschieden. Folgend ein kurzer Überblick über das Klima in Costa Ricas einzelnen Regionen.

Das Valle Central
Das Valle Central, in dem auch die Hauptstadt San José liegt, ist vom Klima begünstigt – hier herrscht das angenehmste Wetter in Costa Rica: Ganzjahres-Frühling. Die Klimatabelle zeigt angenehme Temperaturen das gesamte Jahr über: In der Trockenzeit von Januar bis April liegt die Durchschnittstemperatur bei 25 Grad Celsius, der Tag hat durchschnittlich 7 Sonnenstunden und es regnet etwa zwei Tage im Monat. Während des „Winters“ von Mai bis Dezember liegt die Durchschnittstemperatur bei 23 Grad Celsius, die Sonne scheint durchschnittlich 5 Stunden am Tag und es regnet etwa 13 Tage im Monat.

Zentrale Hochebene
Zwischen Juni und November regnet es in der zentralen Hochebene um den Nationalpark Chirripó fast täglich, in den hohen Berglagen wird es recht kalt. Die beste Zeit für Wanderungen ist die kurze Sommersaison von Mitte Juli bis Mitte August.

Nordpazifik
Die Sommermonate im Nordpazifik, also von Jänner bis April, sind sehr trocken und auch relativ heiß: Die Durchschnittstemperaturen liegen in der Trockenzeit bei etwa 30 Grad, während der Regenzeit von Mai bis Dezember sind es nur zwei Grad weniger. Die zauberhaften Strände laden ganzjährig zum Badeurlaub ein.

Zentralpazifik
In dieser Region klettern die Temperaturen schon mal auf 35 Grad, die Durchschnittstemperatur in der Trockenzeit zwischen Jänner und April liegt bei 34 Grad Celsius. Das Wasser ist mit durchschnittlichen 26 Grad Celsius ganzjährig ideal zum Baden. Während der Regenzeit hat es meist weiterhin um die 30 Grad, die Regentage vervielfachen sich allerdings: In den Monaten zwischen Mai und Dezember regnet es durchschnittlich 15 Tage im Monat, während es während der Trockenzeit höchstens einen Tag regnet. Die ideale Reisezeit für die zentrale Pazifikregion ist von Dezember bis April. Surfer finden hingegen im September und Oktober die besten Wellen an den Stränden!

Südpazifik
Während der Regenzeit werden viele Gebiete im Südpazifik überschwemmt, Straßen sind nur mehr schlecht passierbar – die traumhafte, unberührte Flora und Fauna entschädigt dies allerdings. Im Südpazifik herrschen das ganze Jahr über Temperaturen zwischen 26 und 28 Grad Celsius, ideale Reisezeit ist die Trockenzeit zwischen Dezember und März/April.

Karibik
Im tropischen Paradies herrschen meist ganzjährig Temperaturen um die 30 Grad, die Luftfeuchtigkeit ist generell hoch. Ideale Reisezeit sind die Monate März, April, Mai, Juni, September und Oktober. Zwischen November und Februar herrscht Regenzeit – allerdings ist die erste Tageshälfte meist noch schön und es regnet am Nachmittag. Surfer sollten die Regenzeit allerdings nutzen, denn in Puerto Viejo sind die Monate zwischen Dezember und März ideal zum Wellenreiten.

Eindrücke von Costa Rica:


Weitere Informationen über das Leben in Costa Rica:

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Wirtschaft in Costa Rica

1949 wurde in Costa Rica per Verfassungsdekret das Militär abgeschafft. Die freigesetzten Gelder wurden in Bildung und Gesundheitswesen investiert. Eine weitreichende Entscheidung, die auch heute noch Früchte trägt. Die Analphabetenquote ist mit 4,2 Prozent die zweitniedrigste Mittelamerikas (Kuba: 3 Prozent). …

Verkehr und Mobilität in Costa Rica

Der Straßenverkehr in Costa Rica 36.000 Kilometer Straßen führen durch Costa Rica, davon sind allerdings nur 8.000 Kilometer befestigt, 28.000 sind unbefestigt. Der Zustand der Straßen ist sehr unterschiedlich – während der Regenzeit wachsen wegen der Überschwemmungen neue Schlaglöcher im …

Vielfältig wie das Land – die Sprachen in Costa Rica

„Tico-„ Spanisch Genauso bunt und vielfältig wie das Land selbst, ist auch die costaricanische Welt der Sprachen. Die offizielle Amtssprache ist Spanisch – dieses wird allerdings mit einigen landestypischen Eigenarten gesprochen. Zudem gibt es einige Wörter, die es außerhalb Costa …

Währung und Preise in Costa Rica

Der Colón (₡) ist das offizielle Zahlungsmittel in Costa Rica. 1 Colón umfasst 100 Céntimos, die in der Praxis allerdings kaum verwendet werden. In den touristischen Zonen, also in Hotels oder in größeren Restaurants, kann auch mit USD bezahlt werden – dieser wird oft lieber gesehen als der Colón. Dieser ist allerdings das Standard-Zahlungsmittel des Landes. Achtung: Keine 100-Dollar-Scheine mitnehmen, sie werden nirgends akzeptiert.

Costa Rican Colones

Costa Rican Colones


Wechselkurs
1 USD entspricht aktuell etwa 500 Costa-Rica Colónes, 1 Euro etwa 600 Costa-Rica Colónes (Stand Juli 2012) – der Kurs unterliegt täglichen Schwankungen. Den aktuellen Wechselkurs findet man auf dieser Seite: www.oanda.com

Geld wechseln in Costa Rica
USD oder Euros können in allen Banken gewechselt werden. Auch in besseren Hotels, manchen Supermarktketten oder am Flughafen findet man die Möglichkeit zum Geld wechseln in Costa Rica. Allerdings ist der Wechselkurs dort meist tiefer als in der Bank. Vom Geldwechsel auf der Straße sollte abgesehen werden, dort werden Touristen oft falsche Banknoten untergejubelt!

Banknoten
Es gibt Banknoten zu 1000, 2000, 5000, 10.000, 20.000 und 50.000 Colónes, zudem Münzen und Banknoten zu 5, 10, 20, 25, 50, 100 und 500 Colónes. Die 1000 Colónes Banknote wird umgangssprachlich auch „rojo“ genannt. Die 5 Colónes Banknote gilt als Schönste der Welt!

Kredit- und Bancomatkarten
In den größeren Städten und Ortschaften werden Visa- und Masterkarten akzeptiert. Dort findet man auch Bankomaten. Mit VISA-Card kann fast überall bezahlt werden, während Mastercard oder American Express nicht immer akzeptiert wird.
Wer Bargeld abhebt und es sofort benötigt, kann das Geld gleich in Colónes abheben. Wer das Bargeld als Reserve mitnimmt, sollte Dollar abheben, da der Wechselkurs sich ständig ändert. Die Dollar können dann in Colónes getauscht werden, wenn der Wechselkurs günstig ist. Es ist ratsam, frühmorgens Geld abzuheben – dann sind noch sicher genügend Geldscheine im Automaten.

Reisekasse
Um während der Reise durch Costa Rica immer genügend Geld zur Verfügung zu haben, empfiehlt es sich, eine Kreditkarte, eine Bankomatkarte und genügend Bargeld mitzunehmen. Die Kreditkarte muss auf jeden Fall mit nach Costa Rica – wer bar zahlt, kann allerdings oft einen günstigeren Preis herausschlagen.

Durchschnittspreise
In den vergangenen Jahren ist das Preisniveau in Costa Rica angestiegen. Costa Rica ist – im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern (z.B. Nicaragua) ein eher teures Land. Das Preisniveau liegt allerdings noch unter dem europäischen. Dienstleistungen wie ein Friseurbesuch, Kinobesuche sind deutlich billieger als in Mitteleuropa. Benzin ist ebenfalls billiger, die Autoversicherung, Elektro- und Haushaltsgeräte sind allerdings teurer. Costa Ricanern steht im Monat etwa zwischen 300 und 500 USD zur Verfügung.
Hier einige Durchschnittspreise für Costa Rica (Stand Juli 2012)

Wohnen:
günstige Unterkunft (Cabinas) 10 USD
mittlere Unterkunft Hotel 25 USD
sehr gutes Hotel 50 USD
Monatsmiete für Wohnung nach
europäischen Standard 300 USD

Essen und Trinken:
Casados: Arroz con frijoles 5 USD
(typisches Gericht aus Reis, Bohnen,
Kochbananen,Stück Fisch oder Huhn)

Mittag- Abendessen in gutem Restaurant 10-20 USD

Für einen Tag sollte – bei ökonomischer und minimalistischer Reise-Weise – für Essen und Unterkunft mindestens 25 bis 30 USD einberechnet werden. Nach oben hin ist die Grenze offen. Wer einen Mietwagen fährt, in guten Hotels übernachtet, Nationalparks besucht und lecker speist, muss zwischen 100 und 150 USD am Tag einplanen.

Günstiges Essen gibt es in den Sodas, die kleinen Restaurants die steuerlich gefördert werden und keine Alkohol-Lizenz haben. Serviert werden dort meist die landestypischen Speisen wie Gallo Pinto oder andere einheimische Hauptgerichte.
Einheimische landwirtschaftliche Produkte können günstig auf Märkten eingekauft werden. Marken- und Importprodukte aus Europa oder USA sind sehr teuer: Milka Schokolade oder italienische Salami ist kostspielig.


Einmalige Fotos von Costa Rica:


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All-Inclusive-Clubs in Costa Rica

Wer mit Kind und Kegel eine Fernreise antritt, für den ist ein All-Inclusive-Aufenthalt in Costa Rica bestens geeignet. Auf dem großen Areal können Kinder frei herumtoben, es gibt genügend Unterhaltungsangebote für die Kleinen, während Mama und Papa bei der Massage …

Öko-Reisen nach Costa Rica

Reisen und Nachhaltigkeit – kaum irgendwo lässt sich dies so gut vereinen wie in Costa Rica. Immer mehr Menschen möchten bewusst Ferien machen und mit ihrer Reise auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit des bereisten Landes leisten. Costa Rica nimmt in …

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Reiseveranstalter für Costa Rica

Einige Reiseveranstalter haben sich auf das kleine Land in Zentralamerika spezialisiert: Sie bieten Touren für Individualisten und Familien, für Alleinreisende und ältere Reisende an. Spezialisierte Reiseveranstalter haben den Vorteil, dass sie stets mit den besten Agenturen vor Ort zusammenarbeiten und …

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Geheimtipps: Die schönsten Ausflugsziele Costa Ricas

Traumhafter Karibikstrand und Hippie-Feeling
Rund 60 Kilometer südlich von Puerto Limon liegt
Puerto Viejo de Talamanca: Dort wird an weißen Traumstränden in Hängematten gechillt und „Pura Vida“ genossen. Das Surferrevier und Hippie-Aussteigerdorf liegt im Südosten des Landes in der Nähe der Grenze zu Panama an der Karibikküste. Holzbungalows im Grünen und kleine Anlagen bieten genügend Unterkünfte für Reisende. Traumhafte Schnorchel-Ausflüge kann man im Süden von Punta Uva unternehmen. Südlich von Puerto Viejo folgt ein Palmenstrand auf den nächsten: Playa Chiquita, Playa Cocles und Punta Uva.

Playa Coco

Playa Coco


Verschlafen, einsam, romantisch: Manzanillo
Ultimativer Geheimtipp für alle, die abseits des Alternativ-Tourismus und der Reggaemusik Authentizität suchen: Das kleine Fischerdorf Manzanillo liegt am Ende der oben genannten Strände, etwa 15 Kilometer südlich von Puerto Viejo – hier wird der karibische Aussteigertraum Realität: Kreolische Mamas kochen Gamberoni in Kokossoße, die wenigen Cabinas sind gemütlich und günstig.

Naturbeobachtung in Caño Negro
Wildschutzgebiete gibt es in Costa Rica einige, doch wenige sind so ruhig, abgeschieden und reich an Arten wie Caño Negro, das im Norden des Landes, etwa 90 Minuten von La Fortuna entfernt liegt. Die Gegend ist ein Traumgebiet für jeden Ornithologen – denn im Nationalpark leben etwa 300 Vogelarten, von Störchen über Kuhreiher bis Kormorane, aber auch Jaguare, Leguane, Fischotter und Pumas. Im Zentrum des Parks liegt der Caño Negro See, am besten bewegt man sich im Nationalpark mit einem Boot fort. Die bunte und vielfältige Flora und Fauna kann am besten vom Fluss Río Frío aus erkundet werden.

Vulkan-Lodge am Arenalsee
Der aktivste und jüngste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal, der im nördlichen Zentrum des Landes liegt. An seinem Fuße befinden sich die Ortschaft La Fortuna und der größte Binnensee des Landes, der sich inzwischen wegen seiner konstanten Passatwinde zum Surfer Hot-Spot des Landes gemausert hat. Viele Einheimische fahren zum Fischen an den See, während sich die Surfer am Westufer am Tilawa Viento Surf treffen. Vom Südwestufer aus sieht man am Abend, wie rot glühende Lavabrocken den Himmel erleuchten. Dort liegt auch die traumhafte Volcano Lodge mit schönen Zimmern und Blick auf den Vulkan.

Erleuchtung in Sámara
Der Sandstrand von Playa Sámara ist ein Traum: Weißer Sand, Palmen und azurblaues Meer. Die Playa Sámara ist einer der sichersten Strände des Landes – inzwischen allerdings bereits etwas touristisch. Er befindet sich 40 Kilometer südlich von Nicoya in einer schönen Bucht – viele wohlhabende Ticos haben dort ihre Sommerhäuser. Im Nordwesten liegt der Strand von Nosara, den kaum Touristen, dafür umso mehr Affen erobern. Rund zehn Kilometer nördlich liegt ein spirituelles Zentrum, das Yoga und Meditation anbietet. Etwa 100 „Erleuchtete“ leben hier das ganze Jahr über. Das alternative Pacha Mama Center ist ideal zum Ausspannen! (www.pachamama.com)

Zeitreise – Das Museo de Cultura Popular
Geschichtsinteressierte sollten einen Ausflug in das Museo de Cultura Popular in Heredia einplanen: Das Landhaus aus dem 19. Jahrhundert beleuchtet das Landleben der gemeinen Bevölkerung anhand von Alltagsgegenständen – Steinkübel zum Kaffeebohnen Mahlen und steinerne Backöfen nehmen die Besucher mit auf eine Zeitreise. Gleich neben dem Museum liegt das Restaurant La Fonda, das sechs Frauen gemeinsam führen.

Schöne Fotos von Flora und Fauna auf Costa Rica:



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Einkaufen in Costa Rica

Mercado Central und Pulperias
Märkte unter freiem Himmel gibt es in allen größeren Ortschaften, in den kleineren können frische Früchte, Lebensmittel, Dinge des täglichen Bedarfs oder seltene Gewürze etc. in den Pulperias eingekauft werden – einer Art Tante-Emma Laden. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn die kleinen Läden sind typisch für das Land und die Besitzer jederzeit für einen Plausch zu haben. In der Hauptstadt ist der Mercado Central der größte Markt, der vor allem Lebensmittel anbietet. Auf der Westseite der Plaza de la Democracia stehen täglich Marktstände, die Kleider, Keramikkunst und einheimischen Schmuck anbieten.

Manuel Antonio

Manuel Antonio


Für den Snack zwischendurch eignen sich die bunten und vielfältigen Märkte bestens: Leckere batidas und geröstete Kochbananen gibt es fast überall.

Feilschen in Costa Rica
Was in Nordafrika ein Muss, ist in Costa Rica nicht üblich. Selten wird mit dem Händler gefeilscht, grundsätzlich wird der ausgeschriebene Preis auch bezahlt. Bei großen Einkäufen, die bar bezahlt werden, kann allerdings durchaus nach Rabatt gefragt werden – dieser sollte zwischen 5 und 10 Prozent liegen.

Supermärkte in Costa Rica
In größeren Städten gibt es natürlich auch Supermärkte (Super, Mega-Super) die von der Zahnbürste über das Shampoo bis hin zu Brot alles verkaufen. In einigen großen Supermarktketten gibt es auch die Möglichkeit zum Geldwechsel.

Hotels in Costa Rica
Auch in den Hotels und Touristikzentren gibt es kleinere Souvenirshops – dort sind allerdings viele Produkte überteuert. Besser den Taxifahrer oder den Kellner des Vertrauens nach dem besten Markt der Umgebung fragen und dorthin einkaufen gehen.

Shoppingmalls in Costa Rica
Die größte Shoppingmall des Landes befindet sich in der Hauptstadt San Jos : Die San Pedro Mall. Ansonsten gibt es noch die Multiplaza, die Mall Real Cariari und die Terra Mall. Die Globalisierung macht auch vor Costa Rica nicht halt!

Landestypische Souvenirs
Handgeschnitzte Schmuckkästchen oder kleine Figuren, eine bunte Hängematte, ein „Pura Vida!“ – T-Shirt – Souvenirs für die Daheimgebliebenen gibt es einige. Diese werden auch im ganzen Land auf der Straße feilgeboten – ein hübsches Mitbringsel findet sich also allemal. Europäer karren zudem noch kiloweise Kaffee, Tee oder Alkohol nach Hause. Besonders lecker: Kaffeelikör, köstliche Kaffeebohnen mit zarter Schokolade umhüllt,

Ob der süße Papagei oder die schöne, alte Truhe mit nach Hause darf und wie viel köstlichen Kaffee (Tabak oder Alkohol) jeder Reisende mitnehmen kann, wird im Kapitel „Zollbestimmungen für Costa Rica“ erläutert.

Achtung: Antiquitäten dürfen grundsätzlich nicht ausgeführt werden! (nur mit Genehmigung), frisches Obst, Gemüse, Milch oder Fleischwaren dürfen ebenfalls nicht in die EU importiert werden! Also besser mit Konservenananas als einer echten Ananas nach Hause fliegen.

Beeindruckende Fotos von Costa Rica:



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